Herzogin Meghan: Jetzt packen ihre Nachbarn aus

Herzogin Meghan: Jetzt packen ihre Nachbarn aus

Herzogin Meghan, 41, soll gemeinsam mit Prinz Harry, 38, in Kalifornien ein Leben im absoluten Luxus führen. Nun sprechen ihre Nachbarn erstmals öffentlich darüber, womit die Sussexes in Montecito ihre Zeit verbringen.

Herzogin Meghan: Ist ihr Plan gescheitert?

Herzogin Meghan hatte nach ihrem Abschied von der britischen Königsfamilie vor allem einen Plan: Gemeinsam mit Prinz Harry und den Kindern wollte sie sich in den USA ein neues Leben aufbauen. Schon früh wurde gemunkelt, dass das viel näher an dem luxuriösen Lebensstandard sein könnte, den Meghan aus ihren Zeiten als Schauspielerin gewohnt war - und der mit ihrem Leben im Palast nicht viel zu tun hatte. Und Meghan und Harry schienen damit ernst machen zu wollen. Das Paar kaufte sich eine mehrere Millionen Dollar teure Villa im kalifornischen Montecito, gleich in direkter Nachbarschaft zu hochkarätiger Hollywood-Prominenz. Doch seit Kurzem gibt es immer wieder Gerüchte, dass Harry und Meghan schon wieder einen großen Umzug planen. Sind die Sussexes mit ihrem neuen Zuhause etwa unzufrieden? Nun packen Insider darüber aus, wie es Harry und Meghan in den USA wirklich geht - und manche ihrer Aussagen verwundern.

Verblüffende neue Details

Wie der "Royal Observer" berichtet, haben sich nun Nachbarn der Sussexes zu Wort gemeldet und einen Einblick in das Leben der Exilroyals in den USA gegeben. Denn während es natürlich immer wieder jede Menge Spekulationen rund um Harry und Meghan gibt, haben sich die Sussexes mit Details zu ihrem Leben in Amerika bisher eher zurückgehalten. Zwar gab Meghan in ihrem Podcast ein paar Einblicke und auch in ihrem Interview mit Oprah Winfrey verrieten die beiden kleine Details, doch sonderlich viele Informationen dazu, wie sie in den USA ihren Alltag meistern, gibt es nicht. Das könnte einen ganz speziellen Grund haben. Immerhin deutete Meghan selbst erst kürzlich im Interview mit dem Magazin "The Cut" an, dass eines der großen Projekte, an denen Harry und sie gemeinsam mit dem Streamingdienst Netflix arbeiten, eine Homestory sein könnte.


Ob es dazu wirklich kommt, steht momentan noch nicht fest. Dafür sprechen nun Nachbarn der Sussexes sehr detailliert über das royale Paar. Meghan "liebt es in LA herumzufahren, die gleichen Wanderwege zu nehmen, die sie früher genommen hat und die oft weit von den normalen Pfaden entfernt sind", verrät die Quelle. Und sie erklärt auch, dass die Nachbarn ebenfalls neugierig auf die Sussexes sind. "Sie haben Interesse. Die Leute wollen wissen, was sie machen. Sie haben keine schlechten Absichten", so die Quelle. Und dann enthüllt sie noch ein spannendes Detail über Meghan:

Sie geht oft einfach alleine mit den Hunden raus, was ihr Zeit zum Nachdenken gibt.

Eine verblüffende Aussage, wenn man bedenkt, dass Harry und Meghan sich bei öffentlichen Auftritten doch so gerne als unzertrennliche Einheit präsentieren. Händchen haltend und sogar Küsse in der Öffentlichkeit - die für Mitglieder des Königshauses lange als verpönt galten - zeigen die Sussexes sich nur allzu gerne. Aber offenbar scheint Meghan privat hin und wieder eher Abstand von ihrem Mann zu brauchen. Und das, obwohl auf ihrem riesigen Anwesen doch eigentlich auch genug Platz sein sollte, um sich aus dem Weg zu gehen.

Haben die Sussexes ein Problem?

Die neuen Details des Insiders zeigen: Das ruhige Leben fernab der Öffentlichkeit, das Harry und Meghan sich mit ihrem Umzug erhofft hatten, bekommen sie nur bedingt. Denn offenbar sind ihre Nachbarn auch in Kalifornien sehr interessiert am Leben der Sussexes - und jederzeit bereit, öffentlich über das Paar zu sprechen. Ob das wohl in Harrys und Meghans Sinne ist? Einerseits entspricht das wohl nicht ihren Vorstellungen von Privatsphäre, die vor allem Harry sehr wichtig sein soll. Andererseits sind die Sussexes nach wie vor darauf angewiesen, den Streamingriesen Netflix und Spotify, mit denen sie lukrative Verträge abgeschlossen haben, exklusive Informationen zu liefern. Das nun schon vorab immer mehr Details aus ihrem Leben bekannt werden, dürfte Harry und Meghan daher gar nicht recht sein.

Allerdings haben sie in der Vergangenheit schon recht häufig bewiesen, dass sie noch genug Informationen über die Königsfamilie haben, die sie öffentlich breittreten können. Viele Royal-Experten sahen etwa Meghans Kommentar im Magazin "The Cut", dass sie nie etwas unterschrieben habe, dass sie daran hindern würde, auszupacken, als offene Drohung. Wie weit die Sussexes damit wirklich gehen, wird sich wohl schon bald zeigen. Entweder in Harrys Memoiren, die eigentlich in wenigen Wochen erscheinen sollen oder in dem bisher nach wie vor geheimen Netflix-Projekt.

Verwendete Quelle: The Royal Observer

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