Herzogin Meghan: Jetzt wird es für sie eng

Herzogin Meghan: Jetzt wird es für sie eng

Herzogin Meghan, 40, musste einen schweren Rückschlag verkraften. Ihre Animationsserie auf Netflix wurde gecancelled. Ein Experte erklärt, was das für sie bedeuten könnte.

  • Herzogin Meghan und Prinz Harry haben sich in den USA ein neues Leben aufgebaut
  • Millionendeals mit Medienunternehmen sollten ihren Lebensunterhalt sichern
  • Doch nun gibt es schlechte Neuigkeiten

 

Herzogin Meghan: Schwerer Rückschlag

Herzogin Meghan und Prinz Harry hatten sich das alles einfacher vorgestellt. Nach ihrem Abschied vom Königshaus wollte sich das Paar in den USA ein neues Leben aufbauen. Da Harrys Vater Prinz Charles nicht bereit war, den Sussexes weiter den Lebensunterhalt zu finanzieren, mussten sie sich nach neuen Einnahmequellen umsehen. Im Sommer 2020 folgte dann der Coup: Meghan und Harry verkündeten Millionendeals mit Netflix, Spotify und Penguin-Randomhouse. Beim Buchverlag brachte Meghan im vergangenen Jahr ihr Kinderbuch "The Bench" heraus, Harry will dort seine Memoiren veröffentlichen. Doch auf den Streamingdiensten hat das Paar bisher eher wenig geliefert. Auf Spotify erschien erst eine Folge ihres "Archewell Audio" Podcasts, auch zur neuen Reihe "Archetypes" gibt es bisher nur einen Teaser. Und auch auf Netflix läuft es für das Paar nicht wie geplant.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass Meghans Animationsserie "Pearl" vom Streamingriesen gecancelled wurde. Der Grund: Netflix hat im vergangenen Quartal 200.000 Abonnenten verloren und zieht nun Konsequenzen. Zahlreiche Serien werden nun nicht  produziert, darunter auch "Pearl". 

Meghan steht enorm unter Druck

Royal-Experte Robert Jobson bringt es im Gespräch mit dem "Mirror" gnadenlos auf den Punkt.

Netflix hat einen Rückschlag erlitten. Und das gilt auch für Möchtegern-Multimillionär-Filmproduzenten wie Meghan und Harry.

Harte Worte, mit denen der Experte aber wohl nicht ganz falschliegt. Zwar berichtet Jobson auch, dass der Deal mit Netflix nicht komplett geplatzt ist, der Streamingdienst habe immer noch viele Projekte, die sie gemeinsam mit Meghan und Harry realisieren wollten. Aber es ist vollkommen klar, dass die Sussexes nun endlich liefern müssen. Jobson meint:

Das Paar wird nun mehr Druck verspüren, mit den großen Sachen herauszurücken, auch mit den Sachen, die mit den Royals zu tun haben, um Netflix wieder mehr Abonnenten zu bescheren.

Werden Meghan und Harry also erneut über die Königsfamilie auspacken, wie sie es schon im letzten Jahr beim Skandalinterview mit Oprah Winfrey getan haben? Ausgeschlossen ist das nicht - immerhin bewies Harry erst vor wenigen Wochen im Interview bei "Today" dass er nach wie vor bereit ist, öffentlich gegen seine Familie zu schießen. Der Experte vermutet, dass es vor allem eine Sache gibt, die für Meghan und Harry schon sehr bald sehr wichtig wird.

Wie weit gehen sie wirklich?

Denn im Juli steht für die Royals ein wichtiges Ereignis an: Das 70. Thronjubiläum von Queen Elizabeth II. Dazu gehört auch eine große Militärparade und, dass die Königsfamilie vom Balkon des Buckinghampalastes aus dem Volk zuwinkt. "Es gibt Gerüchte darüber, dass die Sussexes mit der  Queen und anderen Mitgliedern der Königsfamilie auf dem Balkon des Buckinghampalastes zu sehen sein könnten, wenn sie ihr Platinjubiläum feiert", so Jobson. Er vermutet nun, dass die Sussexes auch diese Gelegenheit wieder nutzen könnten, um exklusiven Content für Netflix zu produzieren. Doch der Experte ist sich sicher, dass die Royals das nicht mit sich machen lassen werden.

Jede Netflix-Kamera, die ihnen folgt, müsste draußen bleiben.

Für Harry und Meghan könnte das zum Problem werden. Immerhin wissen sie ganz genau, dass ihr Marktwert für Netflix, Spotify und Co vor allem von ihren Verbindungen zur Königsfamilie abhängt. Wenn sie allerdings weiter öffentlich schmutzige Wäsche mit den Royals waschen, dürfte das Harrys Beziehung zu seiner Familie weiter beschädigen. Wie lange er dazu noch bereit ist? Vollkommen unklar. Für Meghan allerdings hängt davon nun quasi alles ab. Es wird spannend sein zu sehen, wie sich die Situation weiter entwickelt.

Verwendete Quelle: The Mirror
 

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