Herzogin Meghan: Klartext im Mobbingskandal

Herzogin Meghan: Klartext im Mobbingskandal

Herzogin Meghans, 40, Zeit am britischen Königshof war geprägt von Missverständnissen und Schwierigkeiten. Nach ihrem Abschied aus Großbritannien gab es sogar Mobbingermittlungen gegen die Herzogin von Sussex. Nun gibt es verblüffende neue Entwicklungen

Herzogin Meghan: Hat sie Angestellte gemobbt?

Herzogin Meghan musste im vergangenen Jahr einige Rückschläge wegstecken: Ihr Kinderbuch "The Bench" war nicht so erfolgreich wie erwartet, über Erfolg ihrer "40x40"-Initiative hat man knapp ein Jahr nach Beginn des Projektes nie wieder etwas gehört.

Und dann war da auch noch das Interview mit Oprah Winfrey. Viele Menschen nahmen es Prinz Harry und ihr übel, dass das Gespräch ausgestrahlt wurde, obwohl Prinz Philip zu der Zeit sterbend im Krankenhaus lag. Dass sich hinterher nicht alle Behauptungen der Sussexes darin als wahr erwiesen war natürlich ebenfalls ein gefundenes Fressen für ihre Kritiker.

Vor Kurzem sorgte dann eine weitere Meldung für aufsehen: Der Ermittlungsbericht zu den Mobbingvorwürfen gegen die Herzogin von Sussex soll nicht veröffentlicht werden. Und wie so oft, wenn es um Meghan und das Königshaus geht, stellt sich auch nun wieder die Frage: Was steckt wirklich dahinter?

Ein Insider packt aus

Meghans Fans sehen in der Entscheidung vor allem ein Schuldeingeständnis des Palastes. Man habe keine belastbaren Beweise gegen Meghan gefunden und wolle sich die Peinlichkeit ersparen, hieß es. Meghans Gegner dagegen werfen den Royals vor, Meghan beschützen zu wollen. Nachdem es zuletzt auch noch Berichte eines Insiders gegeben hatte, wonach Meghan "erleichtert ist, dass ihr Name reingewachsen wurde", meldet sich nun ein Insider zu Wort und behauptet: In Wahrheit ist alles ganz anders.

Gegenüber der britischen "OK!" sprach eine Palastquelle nun Klartext.

Sie wurde nicht freigesprochen. Das ist ein ganz klassischer Dreh. Der Buckinghampalast hat nie gesagt, dass sie freigesprochen worden wäre. Der Buckinghampalast hat gesagt, dass die Ergebnisse der Untersuchung nicht veröffentlicht werden. Das sind zwei ganz verschiedene Dinge.

Heißt: Der Quelle ist es wichtig, darauf hinzuweisen, dass es nach wie vor keine offiziellen Beweise gibt, die Meghan entlasten, auch wenn die Sussexes das offensichtlich anders sehen. Die Haltung, die Harry und Meghan der Ermittlung gegenüber haben, kann der Insider nicht nachvollziehen:

Ich kenne die Ergebnisse der Untersuchung nicht. Aber ich weiß, dass keine Ergebnisse veröffentlicht wurden. Wie kann Meghan dann sagen, dass sie befreit wurde? Das ergibt keinen Sinn.

Bleibt der Bericht für immer geheim?

Meghans Kritiker dürften das wohl ähnlich sehen. Fest steht allerdings: An der Tatsache, dass wohl nu diejenigen, die direkt an den Vorfällen beteiligt waren, wissen, was wirklich passiert ist, ändert das nichts. Dass die Öffentlichkeit den vollständigen Bericht je zu sehen bekommen wird, gilt als extrem unwahrscheinlich. Für Meghan scheint das jedoch keinen Unterschied zu machen. "Harry und sie freuen sich darauf, diesen Vorfall hinter sich zu lassen und mit ihrem Leben in Montecito weiterzumachen", so ein Insider kürzlich gegenüber der "Us Weekly". Nach Reue oder dem Bewusstsein über ein eigenes Fehlverhalten von Meghan - die die Vorwürfe immer abgestritten hatte - klingt das nicht. 

Verwendete Quelle: The Royal Observer

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