Herzogin Meghan plant Diana-Coup: Will sie mit Lady Dis Image Millionen verdienen?

Sie ist die unangefochtene Stilikone der Royals - auch fast 30 Jahre nach ihrem tragischen Tod. Doch nun sorgt Prinzessin Diana (†36) erneut für Schlagzeilen, und zwar wegen ihrer Schwiegertochter! Herzogin Meghan (44) plant angeblich einen riskanten PR-Coup, der für mächtig Zündstoff im Palast sorgen könnte. Die Rede ist von einer eigenen Modemarke, die den ikonischen Look der "Königin der Herzen" zu Geld machen soll. Ein genialer Business-Plan oder eine geschmacklose Geschäftemacherei auf dem Rücken der Verstorbenen?

Plant Herzogin Meghan eine eigene Modemarke rund um Prinz Harrys Mutter Prinzessin Diana?
Gefährliches Spiel mit einem Vermächtnis: Meghan will laut Medienberichten Dianas ikonischen Look kopieren. Doch wird Harry zulassen, dass seine Mutter zum "Massenprodukt" wird?© Getty Images

Herzogin Meghan: Geht sie mit diesem Plan jetzt zu weit?

Alle werden an ihr gemessen. Und niemand reicht an sie heran. Prinzessin Diana (†36) war und bleibt eine Ausnahmeerscheinung. Doch wo viele eine fast heilige Scheu empfinden, wittern andere ein Geschäft. Glaubt man der US­-Nachrichtenseite "Radar Online", plant Herzogin Meghan (44), die unvergessene Mutter ihres Gatten Prinz Harry (41) für einen PR­-Coup einzusetzen. 

Will Harrys Frau Prinzessin Diana (†36) vermarkten?

Wie ein Insider behauptet, will die findige US­Unternehmerin eine neue Modemarke ins Leben rufen. Das Design soll sich ausdrücklich auf Dianas ikonischen Stil beziehen. Die "Prinzessin der Herzen" veränderte zu ihren Lebzeiten auch optisch das Image der Monarchie. Streng und zugeknöpft war passé. Diana zeigte sich leger, bevorzugt mit luftigen weißen Blusen und Denim­-Hosen. Dadurch wirkte sie nahbar, ohne ihren guten Modegeschmack zu verleugnen.

Genau diesen Look will Meghan angeblich nun kopieren und vermarkten. Dabei weiß sie wohl selbst, wie kontrovers solch eine Aktion sein könnte. "Dianas Image ist nicht nur ikonisch, sondern für viele Menschen eine sehr emotionale Angelegenheit Dies in ein kommerzielles Produkt zu verwandeln, sorgt unweigerlich für hochgezogene Augenbrauen", so der Insider weiter. Doch hat sich die Herzogin jemals von derartigen Zweiflern beeinflussen lassen? Seit der Streaming-­Gigant Netflix ihr die kalte Schulter zeigt, muss Meghan offenbar andere Geldquellen finden. 

Und diese könnte in der Tat sprudeln … Aber was würde eigentlich Prinz Harry dazu sagen? Er ist bekanntlich sehr empfindlich, wenn es um seine geliebte Mutter geht. Und er würde es wohl kaum ertragen, würde Lady Di von ihrem Podest heruntergeholt, verkitscht und mit Dollarzeichen versehen werden. Prinzessin Diana war innerlich wie äußerlich einmalig und kein Massenprodukt für die Stange. Einen gewissen aristokratischen Stolz, der Kommerz und Geschäftemacherei verabscheut, hat sich der in die USA ausgewanderte britische Royal mit Sicherheit bewahrt. Das sollte seine Ehefrau Meghan bedenken, bevor sie den riskanten Schritt mit der Diana­-Mode wagt. Denn Geld lässt sich auch anders verdienen. Eine weitere Ehekrise wäre das wohl kaum wert.

Dieser Artikel erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Frau mit Herz" - jede Woche neu am Kiosk!

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