Was steckt wirklich hinter Harrys und Meghans England-Rückkehr?
Sie sind wieder da! Gerade landeten Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) mit ihren Kindern Archie (7) und Lilibet (5) und ihren beiden Hunden in Birmingham. Ihr Umzug von Amerika nach Großbritannien ist wohl die größte royale Überraschung des Jahres. Noch vor einem Jahr sagte Harry: "Ich kann mir das zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt nicht vorstellen." Warum also musste jetzt alles ganz schnell gehen?
Neustart für die Sussex-Marken
In den USA wollten sie sich eine große Karriere aufbauen, doch fast alles, was die Sussexes dort anfassten, floppte. Ein dauerhafter UK-Aufenthalt könnte Harry und Meghan wieder stärker ins Zentrum der britischen Öffentlichkeit rücken. Im nächsten Jahr finden die "Invictus Games" in Birmingham statt. Es ist Harrys Herzensprojekt, das er von England aus natürlich besser steuern kann. Meghan könnte ihre Lifestyle-Marke "As ever" jetzt auch in Europa bekannt machen. Außerdem soll sie hier einige Schauspielangebote in petto haben.
Harry möchte näher bei Papa Charles sein
Im Sommer besuchten die Sussexes nach jahrelangem Streit erstmals wieder König Charles III. (77). Alle sollen dieses Treffen sehr genossen haben. Aber steckt vielleicht mehr dahinter? Immerhin ist Charles an Krebs erkrankt – und es soll ihm schlechter gehen, als der Palast zugeben möchte. Ein Insider weiß:
Die Krankheit schreitet voran. Harry hat Sorge, dass sein Vater nicht mehr lange zu leben hat.
Annäherung an Bruder William
Aus den Augen, aus dem Sinn: Das gilt nach Harrys Rückkehr nach England nun nicht mehr. War er in den USA Tausende Kilometer weit von William entfernt, leben die Brüder jetzt nur noch einen Katzensprung auseinander. Durch ihre physische Nähe zum Königshaus könnten Harry und Meghan wieder stärker Teil der britischen Royal-Story werden. Gut möglich, dass sie ab jetzt an großen königlichen Events teilnehmen oder zumindest an Feiertagen Zeit mit der Royal Family verbringen werden. Sich weiterhin aus dem Weg zu gehen, wird nun sicher schwierig. Eine Versöhnung aber auch. Denn zwischen William und Harry herrscht noch immer Eiszeit. Der Thronfolger sei nicht sonderlich erfreut über die Umzugs-News, munkelt man in England. Für Harry angeblich ein Stich ins Herz: "Er möchte eine Annäherung an William wirklich forcieren."
Eine zweite Heimat für Archie und Lilibet
Archie und Lilibet sind in den USA aufgewachsen. Jetzt in Großbritannien zu leben, würde ihnen mehr Kontakt zu Harrys Familie, seiner Heimat und der britischen Kultur ermöglichen. Die beiden sind bereits an britischen Schulen angemeldet. Auch habe Charles sich gewünscht, mehr Zeit mit seinen Enkeln zu verbringen: "Das wollte Harry ihm nicht verwehren", heißt es.
Prinz Harry hatte Heimweh
In Interviews hatte der 41-Jährige immer mal wieder angedeutet, dass er gerne in seine Heimat zurückkehren würde: "Ich vermisse Großbritannien. Ich vermisse Teile Großbritanniens. Natürlich tue ich das. Und ich finde es wirklich sehr traurig, dass ich meinen Kindern meine Heimat nicht zeigen kann."
Dieser Artikel von Julia Liebing erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe der OK! - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!





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