Harry und Meghan nehmen Kinder nach 2 Tagen von der Schule: Was ist der wahre Grund?
Nur zwei Tage durften sie wie fast normale Kinder zur Schule gehen. Dann mussten sich Archie (7) und Lilibet (5) wieder von ihren Klassenkameraden verabschieden, die sie nach ihrem Umzug aus Kalifornien in die britischen Cotswolds gerade erst kennengelernt hatten. Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) haben akute Sorge um die Sicherheit ihrer Kinder. "Die Entscheidung, die Kinder auf eine andere Schule zu schicken, wurde nach einem Gespräch mit dem Sicherheitsteam der Familie getroffen", erklärte ihr Pressesprecher.
Wollen sie König Charles mit Archie und Lilibet unter Druck setzen?
Der Schnuppertag in einer weiteren Institution in der Region folgte – inklusive Testlauf der Sicherheits- und Transportbedingungen. Was für eine Tortur für die Kinder!Schlimmer noch: Wenn es laut "Daily Beast" nach den Eltern der (ehemaligen) Mitschüler von Archie und Lilibet geht, ist der Schulwechsel wegen Sicherheitsbedenken inszeniert gewesen, um König Charles III. (77) unter Druck zu setzen!
Der verweigert der Familie seines Sohnes nämlich den Palast-Personenschutz, seit die beiden ihr Amt als arbeitende Royals niedergelegt haben. Harry und Meghan sind keine Mitglieder der Königsfamilie, die öffentliche Aufgaben wahrnehmen und im Gegenzug aus der Staatskasse finanziert werden und Polizeischutz erhalten. Harry will das nicht hinnehmen und kämpft seit Jahren um den staatlichen Schutz für seine Familie. Schon 2022 sagte er gegenüber BBC, er fühle sich in Großbritannien "nicht sicher". Das hat er mit dem Schulwechsel seiner Kids jetzt noch einmal untermauert. Doch sind Harry und Meghan wirklich so abgebrüht, dass sie ihre Kinder benutzen, um ihren Willen in der Sicherheitsthematik zu erpressen?
Zuzutrauen wäre es ihnen. Ob Charles sich davon wirklich weichklopfen lässt und seinem Sohn endlich den vom Steuerzahler finanzierten Polizeischutz gewährt, wird sich zeigen. Laut "Daily Mail" hatte der Monarch in einem Leitfaden an Regierung, Militär und Vertreter des Königreichs verfügt, dass Harry und Meghan wie Privatpersonen behandelt werden sollen. Für seine Enkelkinder macht er das womöglich wieder rückgängig.
Dieser Artikel von M. R. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe der IN - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!





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