Herzogin Meghan & Prinz Harry: Sie betteln um Geld!

Herzogin Meghan & Prinz Harry: Verzweifelt? Jetzt betteln sie um Geld!

Den Sussexes geht die Kohle aus. Um ihr Luxusleben weiterhin finanzieren zu können, müssen Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, jetzt Hilfe an unerwarteter Stelle suchen ...

Prinz Harry und Herzogin Meghan: Große Geld-Probleme

Miete: 250.000 Euro. Security: 230.000 Euro. Klamotten und Freizeitgestaltung: 120.000 Euro. Das sollen Prinz Harry und Herzogin Meghan monatlich für ihren Luxus-Lifestyle ausgeben. Dabei können sie sich all das angeblich gar nicht mehr leisten!

Sie wollten sich eine Millionen-Marke aufbauen, aber das hat nicht geklappt,

weiß ein Vertrauter des Paares. Und tatsächlich: gut bezahlte Buchungen für Vortragsreihen bleiben zum Beispiel aus.

Spotify cancelte ihren "Archewell"-Podcast. Auch Meghans neues Audio-Projekt "Archetypes" lässt auf sich warten. Und der millionenschwere Netflix-Deal der beiden ist in Gefahr: So musste das Kamerateam, das Harry und Meghan fast rund um die Uhr begleitet, bei ihrem Besuch in London zum Thronjubiläum der Queen draußen bleiben

"Harry und Meghan keine Stars mehr"

Und wo es keine exklusiven Bilder gibt, lohnt sich auch keine Serie.

Netflix hat ein Problem. Wenn der Aufenthalt in England eines gezeigt hat, dann dass Harry und Meghan keine Stars mehr sind,

 so der Journalist Tom Bower. Wer hat jetzt überhaupt noch Interesse an einem Blick hinter die Kulissen des Sussex-Lebens? Sollte die Doku tatsächlich abgesagt werden, müssten Harry und Meghan möglicherweise sogar ihren Vorschuss zurückzahlen: "Sie wissen, dass ihnen das Wasser bis zum Hals steht."

Deshalb haben die Exil-Royals nach ihrer Rückkehr in ihre Wahlheimat Amerika einen Plan geschmiedet, um endlich wieder an Geld zu kommen.

Prinz Charles: Knallharte Bedingung

"Sie haben tatsächlich bei Charles nach einem Kredit gefragt. Während ihres England-Trips haben Harry und Meghan kaum mit ihm gesprochen. Doch ihn um ein Darlehen anzubetteln, davor scheuen sie sich nicht“, berichtet der Insider.

Eine Summe von 15 Millionen Euro sei im Gespräch. Damit wären Meghan und Harry erstmal für ein paar Monate einige Sorgen los.

Doch der 73-jährige Thronfolger soll zuerst "not amused" über die Bettelei seiner Schwiegertochter gewesen sein. Letztendlich habe er den Kredit aber an eine Bedingung geknüpft. Harry dürfe seine Memoiren Ende des Jahres nicht veröffentlichen. Aber kann sich Harry darauf einlassen? Das Enthüllungsbuch ist ihre letzte Chance, um wieder Geld zu verdienen, Die Schlinge zieht sich also immer mehr zu. Bleibt abzuwarten, wann das Luxus-Leben der Sussexes wie ein Kartenhaus zusammen- bricht.

Text aus der aktuellen IN-Printausgabe von: JL
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