Herzogin Meghan: "Überleben hinter Gefängnismauern" - Affront gegen die Royals!

Herzogin Meghan: "Überleben hinter Gefängnismauern" - Affront gegen die Royals!

Dass sich Herzogin Meghan, 40, im britischen Palast nicht wohlgefühlt hat, ist ein offenes Geheimnis. Doch erst eine Aussage, die nun ans Licht gekommen ist, zeigt, wie schlimm sie es in England wirklich empfunden hat.

Herzogin Meghan: Buch enthüllt dreckige Details über ihre Zeit im Palast

Herzogin Meghan und die Briten sind nie so recht miteinander warm geworden. Das Volk verurteilte sie, die Medien veranstalteten eine regelrechte Hetzjagd auf sie - weil Meghan Markle den Palast aufmischte. Ihre Art kam dort nicht gut an, ihre Hautfarbe angeblich ebenso wenig. Laut Meghan soll Herzogin Camilla einen rassistischen Kommentar über ihren Sohn Archie gemacht haben. Irgendwann hatten Prinz Harry und Herzogin Meghan genug, die Sussexes legten ihre königlichen Pflichten nieder und zogen in die Staaten. 

Weil sie dort im skandalösen Oprah-Interview schlecht über die Königsfamilie sprachen, sorgen Meghan und Harry aber auch aus dem selbst gewählten Exil noch für Aufruhr. Als wäre das sagenumwobene Interview nicht schon genug, hat Schriftsteller Tom Bower in seinem Buch "Revenge: Meghan, Harry und der Krieg zwischen den Windsors" nun vermeintlich das ein oder andere weitere pikante Detail über Meghans Zeit im Palast ausgeplaudert.

Herzogin Meghan: "Meghan verachtete den Palast und das Personal"

So soll Meghan sich im Jahr 2019, dem Geburtsjahr ihres Sohnes Archie, hinter den Palastmauern wie eine Gefangene gefühlt haben. Als Meghan im Luxushotel The Mark in New York ihre Babyparty gefeiert hat, soll sie dort vor den Gästen über das Leben im Palast hergezogen haben. Bower schreibt, Meghan solle erzählt haben:

Ihr Alltag glich dem Überleben hinter einer Gefängnismauer.

Sie habe sich in der Königsfamilie eingeengt gefühlt, den Umgang miteinander habe sie als kühl und distanziert empfunden. Bower erklärt:

Meghan verachtete den Palast und das Personal und machte sich entschlossen daran, ihre eigene Karriere zu gestalten, ohne Rücksicht auf die Monarchie.

Das hat sie schlussendlich auch getan, als sie Europa den Rücken kehrte und zurück in ihre Heimat ging. Ob ihre Karriere dort allerdings so erfolgreich ist wie erhofft, bleibt zu bezweifeln. Ihre Deals mit Netflix und Spotify sind erfolglos, angeblich stehen Harry und Meghan sogar kurz vor der Pleite. Ob sie sich das so vorgestellt hat, als sie im königlichen Palast saß?

Verwendete Quelle: Buch "Revenge: Meghan, Harry und der Krieg zwischen den Windsors"

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