Herzogin Meghan: Wie kann sie dem König das antun?

Herzogin Meghan: Wie kann sie dem König das antun?

Herzogin Meghan, 41, hat in letzter Zeit vor allem mit Angriffen auf die Königsfamilie von sich reden gemacht. Eine Aktion von ihr sorgt nun für Kopfschütteln - und ruft böse Erinnerungen wach.

Herzogin Meghan: Merkwürdige Bitte an Charles

Herzogin Meghan hat bei der Beerdigung von Queen Elizabeth II. für reichlich Aufsehen gesorgt. Ihr Outfit, von dem Fans sich sicher sind, dass es eine schwarze Version des Kleides war, das sie bereits beim Thronjubiläum trug und die Tatsache, dass sie öffentlich um das Oberhaupt der Familie weinte, der sie noch vor Kurzem vorgeworfen hatte, sie schlecht behandelt zu haben, sorgten für Schlagzeilen.

Und nun sorgt ein neues Gerücht für mächtig Aufruhr. Hat Meghan etwa um eine persönliche Audienz bei König Charles III. gebeten? Die Art und Weise erinnert an ein anderes Drama um Meghan, das bis im vergangenen Jahr für reichlich Wirbel sorgte.

Dieser Brief wirft Fragen auf

Journalist Neil Sean stellte die brisante Behauptung in einem Video auf seinem Youtube-Kanal auf. Sean ließ die Bombe platzen: Quellen hätten ihm erzählt, dass Meghan Charles einen Brief geschrieben und um eine Audienz gebeten habe.

Sie hätte gerne, bevor sie nach Kalifornien zurückkehrt, eine Einzelaudienz bei King Charles III.

Nachdem Meghan und Harry in den letzten anderthalb Jahren seit ihrem Abschied vom Königshaus alles dafür getan haben, die Royals öffentlich schlecht zu machen, überrascht diese Entscheidung nun durchaus. "Das ist ein sehr mutiger Schritt von Meghan selbst", findet auch Neil Sean.

Er hält es für eine Möglichkeit, all die Dinge zu klären, die in den letzten anderthalb Jahren passiert sind und zu denen die Royals sich bis jetzt nie öffentlich geäußert haben. Denn die Vorwürfe, die Meghan dem Königshaus seit ihrem Abschied gemacht hat, wiegen schwer. Rassismus, verweigerte Hilfe in psychischen Ausnahmesituationen und der Vorwurf, ihr Ehrgeiz sei dort nicht gerne gesehen gewesen - all das dürfte den Royals überhaupt nicht gefallen haben.

Doch Meghans Vorgehensweise dürfte bei so manchem böse Erinnerungen wachrufen. Denn schon einmal gab es ein großes Drama um einen Brief der Herzogin von Sussex. Kurz vor ihrer Hochzeit schrieb Meghan an ihren Vater Thomas, mit dem sie seit Jahren keinen Kontakt mehr hat. Dass dieser den Brief anschließend an eine Boulevardzeitung verkaufte, soll zum endgültigen Bruch zwischen ihnen geführt haben.

Doch vergangenes Jahr kamen brisante neue Details ans Licht: Meghans ehemaliger Pressesprecher Jason Knauf enthüllte E-Mails, in denen Meghan zugab, den Brief in dem Wissen geschrieben zu haben, dass er eines Tages an die Öffentlichkeit gelangte. Die ehemalige Schauspielerin soll Knauf damals sogar darum gebeten haben, ihr zu sagen, ob der Brief sie auch in einem guten Licht dastehen lässt, falls er an die Öffentlichkeit gelangt. Die Parallelen zu Meghans Brief an Charles sind erschreckend und werfen die Frage auf, wie Meghan Charles in so einer schwierigen Zeit auch noch unter Druck setzen kann.

Der Palast ist irritiert

Ob Meghan auch diesen Brief in dem Wissen und vielleicht ja sogar in der Hoffnung geschrieben hat, dass die Einzelheiten daraus eines Tages an die Öffentlichkeit gelangen könnten, wissen wir natürlich nicht. Aber die Ähnlichkeiten zur Situation mit Thomas Markle sind deutlich. Immerhin sollen sich auch Charles und Harry inzwischen entfremdet haben und kaum noch miteinander reden.

Im Palast jedenfalls soll man Meghans Verhalten sehr sonderbar finden. Eine Quelle sagte gegenüber der "DailyMail", es sei "seltsam", dass Meghan den Weg über einen Brief wählen würde, wenn Harry Charles doch eigentlich jederzeit selbst um eine Audienz bitten könnte. Warum Meghan das ausgerechnet jetzt tut, wo Charles doch gerade in Schottland ist, um dort gemeinsam mit Königin Camilla um die Queen zu trauern, ergibt für viele Beobachter ebenfalls keinen Sinn.

Auch deswegen bezweifeln Insider, dass es den Brief überhaupt gibt. Doch Meghans bisheriges Verhalten in Konfliktsituationen macht es alles andere als unwahrscheinlich, dass sie diesen Brief tatsächlich geschrieben hat. Und wer weiß, vielleicht wird ja eines Tages wieder einmal die ganze Welt erfahren, was wirklich darin stand. 

Verwendete Quelle: DailyMail

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