Wieder vereint: Kurz nach Prinzessin Astrids Tod stirbt Hündin Wilma
Die Trauer in Norwegen reißt nicht ab: Nur kurz nach dem Staatsbegräbnis von König Harald (†89) starb seine Schwester Prinzessin Astrid im Alter von 94 Jahren. Am 23. September wurde schließlich auch sie im Beisein ihrer Familie - darunter natürlich König Haakon (53) und Königin Mette-Marit (53) - beigesetzt. Nach dem Tod der Prinzessin fragten sich allerdings viele, was mit ihrer Chihuahua-Mischlingshündin Wilma geschehen würde, die Astrid immer wieder mal bei öffentlichen Auftritten dabei hatte. Nun gab der norwegische Palast in einer offiziellen Mitteilung bekannt, dass der Vierbeiner seiner Besitzerin gefolgt ist …
Palast erklärt: Hündin "schlief friedlich ein"
In der Mitteilung, die unter anderem dem norwegischen Sender NRK vorliegt, heißt es: "In letzter Zeit lebte Wilma bei einem der Kinder von Prinzessin Astrid. Tage nach Prinzessin Astrids Tod schlief auch Wilma friedlich ein, dort liegend, wo sie sich am wohlsten fühlte - auf einem liebevollen Schoß." Hündin Wilma, die die Schwester von König Harald einst aus dem Tierheim "Solplassen" adoptiert hatte, soll bereits seit Längerem gesundheitliche Probleme gehabt haben, nun starb sie im Alter von 12 Jahren.
"Wilma bedeutet mir alles": So schwärmte Astrid von ihrer Hündin
Die norwegische Prinzessin und ihre Hündin hatten eine enge Beziehung, zu ihrem 93. Geburtstag schwärmte Astrid in den höchsten Tönen: "Es ist so herrlich, Wilma auf dem Schoß zu haben, und, dass sie so gemeinsam mit mir schöne Dinge erleben darf." Aus diesem Grund durfte die kleine Wilma sie so häufig so offiziellen Terminen begleiten: "Wilma bedeutet mir alles", erklärte sie damals außerdem.
Nachdem ihr Frauchen verstorben war, fand Wilma für ihre letzten Tage zunächst ein neues Zuhause bei einem von Prinzessin Astrids Kindern, wie das Tierheim aufgrund zahlreicher Nachfragen besorgter Tierfreunde kürzlich erklärt hatte.
Verwendete Quellen: NKR, Bunte




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