"In den USA nicht geschafft": Ist das der wahre Grund für Harrys & Meghans Rückkehr?

Die Ankündigung der Rückkehr von Prinz Harry und Herzogin Meghan (45) nach England sorgt für Wirbel. Doch hinter dem Umzug vermuten Royal-Kenner kein freiwilliges Heimweh, sondern das bittere Scheitern ihrer Karriereziele in den USA.

Herzogin Meghan und Prinz Harry gucken beide ernst
Schwerer Schritt zurück: Experten vermuten hinter der Rückkehr von Prinz Harry und Meghan das Scheitern ihrer Hollywood-Pläne.© IMAGO/AAP

Rätsel um die wahren Hintergründe für die Sussex-Rückkehr

Plötzlicher Sinneswandel bei Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45): Die Sussexes kehren sechseinhalb Jahre nach ihrem Rücktritt als hochrangige Mitglieder der Königsfamilie, auch als "Megxit" bezeichnet, nach England zurück. Wie "Telegraph" und "The Sun" übereinstimmend berichten, sollen die Vorbereitungen für den Umzug längst laufen, schon Ende des Monats sollen sie in Harrys Heimat zurückkehren und dort ein privates Haus außerhalb von London beziehen, ihre Kinder Archie (7) und Lilibet (5) seien bereits auf einer Privatschule angemeldet, die sie ab September besuchen werden. Doch wie kam es zu der gravierenden Entscheidung, Amerika nun doch wieder zu verlassen?

Herzogin Meghan & Prinz Harry "haben es in den USA nicht geschafft"

Der Royal-Experte Richard Fitzwilliams äußerte sich im Interview mit dem TV-Sender GB News zu dem Thema und mutmaßte, dass der fehlende Erfolg ihrer eigenen Projekte zu der radikalen Entscheidung geführt haben könnte:

Mein erster Gedanke war ehrlich gesagt: Sie haben es in den USA nicht geschafft.

Ihre Pläne, "in Hollywood zur absoluten Spitzenriege zu gehören", seien gescheitert. Er selbst hätte eine England-Rückkehr der Sussexes "nicht erwartet" und prophezeit: "Es wird brandgefährlich." Schon die Tatsache, dass König Charles III. (77) erst vor vier Tagen, nämlich am 16. August, von den Umzugsplänen seines abtrünnigen Sohnes erfahren hatte, bezeichnete Fitzwilliams als "skrupellos" und betonte, dass diese Entscheidung "beweist, dass man Harry und Meghan nicht trauen kann. Die Presse ist feindselig. Die Meinungsumfragen sehen ihn schlecht und sie noch schlechter", so der renommierte Royal-Kommentator gegenüber "Blick".

Royal-Experte über Rückkehr: "Es könnte Krieg geben"

In seinen Augen könnte die überraschende Rückkehr auch weitere Folgen für den andauernden Streit zwischen Prinz Harry und seinem Bruder Prinz William (44) haben, der Konflikt könnte erneut aufflammen: "William wird sich jeder Änderung widersetzen", so Fitzwilliam. Er glaubt, Herzogin Meghan und Prinz William könnten es nicht leicht haben: "Alles, was sie tun, wird von der Presse überwacht werden. Doch unter dem Deckmantel der Versöhnung, mit den Invictus Games im nächsten Jahr in Birmingham, hoffen sie, ihre Agenda voranzutreiben. Es sieht nach Frieden aus - könnte aber Krieg geben!"

Dass Prinz Harrys und Herzogin Meghans Finanzen eine Rolle spielen könnten, darüber wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach spekuliert - zuletzt nach ihrem Treffen mit König Charles III. auf dessen Landsitz Highgrove vor knapp sechs Wochen. Eine Versöhnung könnte finanziell lukrativ sein, nachdem die letzten Projekte der Sussexes scheiterten.

Verwendete Quellen: The Sun, Telegraph, Blick, Daily Mail

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