Prinz Harry: "Das Wichtigste, sich zu versöhnen"
Nur selten spricht Prinz Harry (42) über das angespannte Verhältnis mit seinem Bruder Prinz William (44). Seit Jahren herrscht zwischen ihnen mehr oder weniger Eiszeit. Doch nun ist Harry mit seiner Familie zurück nach England gekehrt. Ist damit der Grundstein für eine Versöhnung gelegt? Ginge es nach dem Herzog von Sussex, würde er gerne Frieden mit seiner royalen Familie schließen. "Ich möchte, dass es funktioniert", so Harry im Interview mit "GQ". Er betont: "Natürlich möchte ich das. Bei allem anderen, was auf der Welt vor sich geht, ist das Wichtigste, sich zu versöhnen. Das ist der entscheidende Punkt." Allerdings habe Harry das Gefühl, dass es Menschen geben würde, die kein Interesse daran hätten, den Familien-Konflikt zu beenden. Wen er damit meint, ließ er offen.
"Genug Drama auf der Welt"
Der Kontaktabbruch zu Prinz William würde Prinz Harry sehr belasten. Familiäre Reibereien würde es nicht nur in den Königshäusern geben. "Es gibt Meinungsverschiedenheiten zwischen Geschwistern. Zerbrochene Beziehungen zwischen Kindern und ihren Eltern. Das begegnet mir ständig bei den Menschen, mit denen ich spreche", berichtet der Royal. Umso wichtiger sei es, dass man Streitigkeiten irgendwann hinter sich lasse, so Harry.
Aber für mich gibt es genug Drama auf der Welt und genug Drama im Leben der Menschen, als dass man Probleme mit der Familie fortsetzen müsste,
macht Prinz Harry deutlich. "Das ist es nicht wert." Ob William sich auf ein klärendes Gespräch einlassen wird? Das ist weiterhin fraglich. Die neuesten Schlagzeilen könnten die Brüder-Fehde am Ende sogar noch verschlimmern. Laut "Radar Online" soll Harry das berühmte "Rache-Kleid" seiner Mutter Lady Di (†36) ersteigern wollen – für Herzogin Meghan (44)! "Er will nicht, dass es im Schrank eines Sammlers verschwindet", wird eine unbekannte Quelle zitiert. "Harry sieht dieses Kleid als Symbol dafür, dass seine Mutter ihre Macht zurückerobert hat." Und weiter: "Diana trug es, um Charles, Camilla und einer Institution, die ihr das Leben zur Hölle gemacht hatte, eins auszuwischen. In Harrys Augen versteht Meghan diese Geschichte besser als jeder andere."
Verwendete Quellen: GQ, Radar Online




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