König Charles III.: Das wird er bitter bereuen

König Charles III.: Das wird er bitter bereuen

König Charles III., 73, hat der Tod seiner Mutter schwer getroffen. Doch wie überraschend kam die traurige Nachricht für den König wirklich? Nun spricht ein Fotograf darüber, wie Charles seinen letzten Tag als Thronfolger verbrachte. Ob er sein Verhalten nun bereut?

König Charles III.: Verblüffende neue Details

Wurde König Charles III. vom Tod seiner Mutter überrascht? Schon kurz nach den ersten Meldungen am Donnerstagnachmittag, wonach die Ärzte besorgt um den Gesundheitszustand von Queen Elizabeth II. seien, gab es die ersten Spekulationen, dass die Lage wirklich ernst sei. Als dann nicht nur Thronfolger Charles, sondern auch seine Söhne Prinz William und Prinz Harry ans Krankenbett ihrer Großmutter eilten, war klar: Es steht nicht gut um die Monarchin. Das war so nicht erwartet worden, immerhin hatte die Königin nur Tage zuvor noch die neue britische Premierministerin Liz Truss auf Schloss Balmoral begrüßt. Und nun enthüllt ein Insider ein verblüffendes Detail. Dabei wird deutlich: Sogar der engste Familienkreis hatte wohl keine Ahnung davon, wie schlecht es der Königin wirklich ging.

Fatale Fehleinschätzung?

In Piers Morgans Show "Uncensored" meldete sich nun Fotograf Arthur Edwards zu Wort. Er war wohl einer der letzten Menschen, die Charles noch in seiner Rolle als Thronfolger erlebten - und noch nicht als König, wozu er nach dem Tod seiner Mutter ja automatisch wurde. Doch Edwards enthüllt nun ein überraschendes Detail, mit dem so wohl niemand gerechnet hat.

Ich war am vorhergegangenen Abend mit dem Prinzen im Dumfries House zu Abendessen. Es war ein großartiger Abend und am nächsten Tag habe ich gesehen, wie sie alle ganz schnell aus dem Hotel verschwanden.

Heißt: Charles war am Tag vor dem Tod seiner Mutter noch ganz entspannt beim Abendessen auf seinem Anwesen - und nicht bei seiner Mutter auf Schloss Balmoral. Zwar eilte Charles, wie auch seine Geschwister und seine beiden Söhne sofort ans Krankenbett seiner Mutter, als er von ihrem Zustand erfuhr - doch die Frage, ob er es sich nicht doch vorwirft, in diesen vielleicht entscheidenden letzten Momenten nicht für sie da gewesen zu sein, steht nun natürlich trotzdem im Raum. Ob diese Frage Charles nun verfolgen wird?

Gab es ein klärendes Gespräch? 

Das ist natürlich Spekulation. Fest steht allerdings: Schon kurz vor dem Tod von Prinz Philip im April 2021 war es Charles extrem wichtig, sich noch einmal mit seinem Vater ausgesprochen zu haben. Ob es ein solches letztes vielleicht klärendes Gespräch auch zwischen Charles und seiner Mutter gab, darüber ist noch nichts bekannt. Dass Charles am Vorabend des Tages, an dem die Queen starb, allerdings noch so entspannt zum Abendessen einlud, bestätigt nur einen traurigen Verdacht: Nicht einmal die Königsfamilie ahnte, wie schlecht es der Monarchin zu diesem Zeitpunkt wirklich schon gegangen sein muss. Denn wenn das der Fall gewesen wäre, davon kann man ausgehen, hätten Charles und seine Geschwister sicherlich jede Minute bei Elizabeth verbracht - und vielleicht auch ihre Kinder früher benachrichtigt, sodass William und Harry noch eine Chance gehabt hätten, ihre geliebte Großmutter leben zu sehen. Das wird ihnen nun für immer verwehrt bleiben.

Verwendete Quelle: The Mirror

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