König Charles III.: "Er fühlt sich von Meghan & Harry betrogen"

König Charles III.: "Er fühlt sich von Meghan & Harry betrogen"

König Charles III., 74, machte Prinz Harry, 38, und Herzogin Meghan, 41, kurz nach dem Tod von Queen Elizabeth II. (†96) ein bewegendes Friedensangebot, doch an der zerrütteten Beziehung hat sich bis heute nichts verändert - im Gegenteil!

König Charles III.: Enttäuscht über Prinz Harry & Herzogin Meghan

Das Familiendrama in der britischen Königsfamilie nimmt kein Ende - im Gegenteil: Nach dem Tod von Queen Elizabeth II. scheint es eher so, als sei die tiefe Kluft zwischen Prinz Harry, Herzogin Meghan und den übrigen Royals nur noch größer geworden. Obwohl König Charles III. den Sussexes in seiner ersten Ansprache nach dem Tod seiner Mutter ein öffentliches Friedensangebot gemacht hatte, hat sich an dem Verhältnis zwischen den Royal-Aussteigern zu Charles, William und Co. nichts verändert zu haben - und wirklich besser dürfte es in naher Zukunft nicht werden.

Denn: Neben Netlix-Doku, die noch im Dezember starten soll, und Prinz Harrys geplanten Memoiren "Spare", die im Januar erscheinen, müssen die Royals eine weitere Klatsche verkraften, denn der 38-Jährige und seine Frau Meghan werden in wenigen Tagen in New York ausgezeichnet, weil sie sich "heldenhaft" gegen "strukturellen Rassismus" eingesetzt hätten. So weit, so gut - würde dieser Award nicht auf den schweren Rassismus-Vorwürfen basieren, die die Sussexes den Royals im skandalösen Oprah-Interview gemacht hatten.

Charles "spürt ein starkes Gefühl des Verrats"

Für Vater König Charles III. soll es besonders schwer sein, dass sich sein jüngster Sohn und dessen Frau so deutlich von der Königsfamilie losgesagt haben und kaum eine Gelegenheit auslassen, um gegen sie zu schießen. "The King: The Life of Charles III."-Autor Christopher Anderson geht sogar noch einen Schritt weiter und behauptet in dem "Podcast Royal", dass der 74-Jährige ein "starkes Gefühl des Verrats" verspüre, die Beziehung zwischen ihm, Prinz Harry und Herzogin Meghan habe den "Tiefpunkt" erreicht:

Er hat immer Momente der Verlassenheit gespürt und ich denke, er fühlt das jetzt – sehr tief – wegen Harry und Meghan. Ich denke, er fühlt sich von der Situation sehr betrogen, dass er all diese Kritik von den Sussexes erhält.

"Harry wird diese tickende Zeitbombe bleiben"

Dabei sei besonders das Oprah-Interview im März 2021 ein herber Schlag für König Charles III. gewesen: "Ich denke, es gibt ein starkes Gefühl des Verrats. (...) 'Warum tun sie das? Warum tut er mir das an?'" habe sich der neue König gefragt. Für Anderson wirkt es so, als hätten Harry und Meghan König Charles III. das Messer in den Rücken gerammt:

Wenn man sich ansieht, wie Charles und die königliche Familie Megan Markle aufnahmen, insbesondere Charles, als er sie den Gang hinunterführte, als sie Harry heiratete, und er sich mit Doria Ragland, Meghans Mutter, anfreundete … Und dann springen sie plötzlich von Bord und machen diese Anschuldigungen wegen Rassismus innerhalb der Familie.

Dass Prinz Harry und Herzogin Meghan zur Vernunft kommen, glaubt der Autor allerdings nicht: "Harry wird diese tickende Zeitbombe bleiben. (...) Charles hat ihnen im letzten Jahr einige Olivenzweige gereicht, aber ich würde sagen, dass seine Beziehung zu ihnen im Moment in einem Allzeittief ist."

Verwendete Quellen: Royal Podcast, express.co.uk

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