König Charles III.: Schluss mit dem Exil? Prinz Andrew berät sich mit seinen Anwälten

König Charles III.: Schluss mit dem Exil? Prinz Andrew berät sich mit seinen Anwälten

Im britischen Königshaus scheint momentan einfach keine Ruhe einzukehren! Seit Dezember schießen Prinz Harry, 38, und Herzogin Meghan, 41, gegen die Royals und jetzt legt König Charles' Bruder Prinz Andrew, 62, mit einem weiteren Drama nach. Der Skandal-Prinz soll seinen Deal wegen sexuellen Missbrauchs kippen wollen. 

König Charles III.: Klare Entscheidung

Kurz vor dem traditionellen Weihnachtsfest der königlichen Familie auf ihrem Landsitz in Sandringham 2022 gab König Charles III. bekannt, dass sein jüngerer Bruder Prinz Andrew seine Pflichten als aktives Mitglied der Royals niederlegen muss. Zusätzlich wurde dem 62-Jährigen die finanzielle Unterstützung untersagt und seine Büroräume im Buckingham-Palast entzogen. Zusammengefasst wurde der Skandal-Prinz ins Exil geschickt. 

Der Grund für diese Entscheidung ist kein neuer. Andrew wurde der Missbrauch an einer Minderjährigen und die Beihilfe bei dem Aufbau eines Sex-Ringes vorgeworfen. Gemeinsam mit dem amerikanischen Multimillionär Jeffrey Epstein und dessen Frau soll er dabei unter einer Decke gesteckt haben. 

Die damals minderjährige Virginia Roberts erhob Klage, dass sie mit 17. Jahren durch Jeffrey Epstein dazu gezwungen wurde, mit dem Monarchen Sex zu haben. Andrew akzeptierte keine Schuld und bestreitet weiterhin vehement jegliches Fehlverhalten, dennoch kam es im Januar 2022 zu einer außergerichtlichen Einigung in Millionenhöhe.

Prinz Andrew: Er fühlte sich "gezwungen"

Durch die Anschuldigungen von Virginia Roberts fiel seine Beliebtheit bei dem britischen Volk in den Keller und beschädigte seinen Ruf. Kurz darauf wurden ihm sein militärischer und königlicher Titel entzogen. Damit scheint der zweifache Vater sich nicht anfreunden zu können, denn jetzt erhob er gegen seine frühere Klägerin Anklage. Wie eine Quelle jetzt der "Mail on Sunday" berichtet, soll sich Andrew in den Verhandlungen im letzten Jahr zu einer Einigung "gezwungen" gefühlt haben

Er will sehen, welche rechtlichen Möglichkeiten ihm zur Verfügung stehen,

meint die Quelle weiter und ist davon überzeugt, dass der Bruder von König Charles seinen Namen jetzt wieder reinwaschen möchte. 

Ein weiterer Grund für den "Antrag auf Aufhebung der Vergleichsvereinbarung" ist eine frühere Falschaussage der amerikanischen Klägerin. Bei einer weiteren Klage gegen einen anderen Mann, den sie des sexuellen Übergriffs Beschuldigte gab sie zu, dass sie bei der Identifizierung dieses Mannes "möglicherweise einen Fehler gemacht hat", weshalb die Klage daraufhin fallen gelassen wurde. 

Der mögliche geplante Gegenschlag könnte somit Prinz Andrews Ticket raus aus dem royalen Exil von König Charles III. sein.

Verwendete Quellen: Daily Mail, Mail on Sunday

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