König Charles III.: Wie schlecht geht es ihm wirklich?

König Charles III.: Ärzte schlagen Alarm - Wie schlecht geht es ihm wirklich?

Mit dem Tod von Queen Elizabeth II. (†96) ist ihr Sohn Charles zum König geworden. Ihm steht nun eine große Aufgabe bevor. Doch nun nahmen Ärzte die Hände von King Charles III., 73, ins Visier und äußern einen Verdacht um seinen Gesundheitszustand. 

König Charles III.: Jetzt ist es offiziell 

Am Abend des 8. Septembers ging eine schockierende Nachricht um die Welt: Queen Elizabeth II. ist tot. Schon am Morgen teilte der Buckingham Palace der Bevölkerung mit, dass es der Monarchin wohl nicht gut ginge. Nur einige Stunden später gab es dann bittere Gewissheit. Die Mitglieder der britische Königsfamilie sowie Millionen von Royal-Fans sind in tiefer Trauer um diese faszinierende Frau. Ihr Amt übernimmt nur ihr Sohn König Charles III.

Schon am Abend nach dem Tod seiner Mutter wandte sich Charles an sein Volk und zollte in seiner TV-Ansprache auch seiner verstorbenen Mutter Respekt:

Sie hat immer das Beste in den Menschen gesehen. (...) Ihr Tod bringt Kummer zu den Menschen und ich teile diesen Kummer.

Am Morgen des 10. Septembers wurde Charles mit der Verlesung der Proklamation vom Balkon des Palasts offiziell zum Staatsoberhaupt Großbritanniens ernannt. Die Frage, die sich viele stellen, ist jedoch, wie lange bleibt König Charles III. an der Spitze? Offenbar gibt es Bedenken bezüglich seines Gesundheitszustandes. 

König Charles III.: Ist er fit genug für das Amt?

Für König Charles III. stehen mit dem Antritt seines neuen Amtes große Veränderungen an. Ihm liegt nun die schwere Last eines ganzen Landes auf den Schultern. Eine stabile Gesundheit ist da von Nutzen, um die Strapazen auszuhalten. Ob er jedoch wirklich fit genug ist, bezweifeln einige Kritiker, denn der Monarch wird des Öfteren mit geschwollenen Fingern gesichtet. Was hat es damit auf sich? Wie "Radar Online" berichtete, ist ein britischer Arzt davon überzeugt, dass die Schwellungen aufgrund Alterserscheinungen oder Wassereinlagerungen auftreten:

Ein Ödem ist ein Zustand, bei dem der Körper beginnt, Flüssigkeit in den Gliedmaßen einzulagern, normalerweise in den Beinen und Knöcheln, aber auch in den Fingern, wodurch diese anschwellen.

Dr. Gareth Nye hält aber auch eine weitere Diagnose nicht für unwahrscheinlich: 

Arthritis ist eine weitere häufige Erkrankung der über 60-Jährigen. Die Finger werden in der Regel steif, schmerzhaft und geschwollen, und obwohl Medikamente gegen die Schmerzen helfen können, kann die Schwellung bestehen bleiben.

Verwendete Quellen: Radar Online

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