Königin Mette-Marit: Skandal um ihren Bruder Espen
Sie kommt einfach nicht zur Ruhe! Gerade erst wurde bekannt, dass Königin Mette-Marit (53) voraussichtlich bis kommenden Sommer keine öffentlichen Termine wahrnehmen wird, weil sie sich nach ihrer Lungentransplantation noch immer schonen muss. Doch wirklich Gelegenheit zur Erholung hat sie offenbar nicht. Grund: ihr eigener Bruder!
Espen Høiby (67) wird von 60 Schülern seiner insolventen Flugschule Pilot Flight Academy auf Schadensersatz verklagt. Durch die Pleite verloren etwa 160 angehende Piloten ihren Ausbildungsplatz; einige davon hatten die Studiengebühren in Höhe von umgerechnet rund 24.000 Euro allerdings schon im Vorfeld bezahlt. Und das Geld bekommen sie nun nicht zurück. Der Anwalt der ehemaligen Flugschüler sieht Mette-Marits Bruder in der Verantwortung: "Soweit wir wissen, ist er es, der die Entscheidungen tatsächlich getroffen hat", erklärte Sigurd Kambestad im Gespräch mit dem Sender NRK.
Drohen polizeiliche Ermittlungen?
Brisant: Laut einem Polizeibericht wurden die Insolvenz zu spät angemeldet und finanzielle Schwierigkeiten verschwiegen. Wollte sich Espen Høiby also am Geld seiner Schüler bereichern? Betrog er sie um die Gebühren, um seine Firma zu retten? Er selbst weist die Vorwürfe zurück. Sein Anwalt betont, er habe weder im Vorstand gesessen noch die Schule gegenüber den Flugschülern vertreten. Es gebe daher keine "tatsächliche, noch rechtliche Grundlage" für die Klage. Außerdem heißt es, dass die Studenten die Angelegenheit "falsch" und "undifferenziert" darstellen würden. Ob die Polizei nun gegen Espen Høiby ermittelt, ist unklar.
Fakt ist aber: Mette-Marit dürfte diese Hiobsbotschaft erneut ordentlich zusetzen. Dabei sagte ihr Mann König Haakon III. (53) gerade noch, dass es mit ihrem Gesundheitszustand "bergauf" geht: "Wir sind alle sehr dankbar." Hoffentlich kommt es jetzt nicht zu einem Rückschlag.
Dieser Artikel von J. L. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe der IN - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!





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