Luxusleben statt Gefängniszelle: So verbringt Marius Borg Høiby seinen Hausarrest mit Fußfessel

Nach seinem Urteil bleibt Marius Borg Høiby der Gang ins Gefängnis vorerst erspart. Durch die Berufung seines Anwalts darf der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit seinen Hausarrest unter elektronischer Überwachung auf dem Anwesen Skaugum verbringen - echte Strafe sieht wohl anders aus!

Marius Borg Høiby: Unbeschwertes Leben trotz Fußfessel

Wenn man Sohn einer Kronprinzessin ist, dann geht es einem auch gut, wenn man wegen Vergewaltigung verurteilt wurde. Denn Mette-Marits (52) älterer Sohn Marius Borg Høiby (29) muss vorerst nicht hinter Gitter, weil sein Anwalt gegen das Urteil sofort Berufung einlegte. Und so darf Marius, der sich somit weiterhin in Untersuchungshaft befindet, diese Zeit im Hausarrest verbringen.

Auf Skaugum genießt er jetzt ein absolutes Luxusleben. Zwar muss er auf dem Anwesen mit Swimmingpool und großer Parkanlage eine Fußfessel tragen, doch die Bewegungsfreiheit, die er dort hat, ist fast grenzenlos. Er kann seinen Tag mit Sport, Erholung, Aufenthalten auf großzügigen Terrassen und langen Spaziergängen in exklusiven Grünanlagen ausfüllen.

Auch Marius Borg Høibys soziales Leben dürfte kaum unter der elektronischen Überwachung leiden. Zwar schränkt die Fußfessel den Radius ein, nicht aber den Besucherkreis. Familie, Freunde und Bekannte gehen auf dem Anwesen regelmäßig ein und aus. Marius kann sich also an langen Sommerabenden mit guter Unterhaltung und Musik erfreuen – Strafe sieht anders aus! Die einzige Kehrseite: Die Polizei darf unangemeldet Kontrollen durchführen.

Dieser Artikel erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Frau mit Herz" - jede Woche neu am Kiosk!

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