Märtha Louise & Durek: 80 Millionen Schadensersatz! Jetzt wollen sie ihre Feinde ruinieren

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Anstatt sich nach dem Tod von König Harald V. (†89) in die stille Palast-Trauer zurückzuziehen, zetteln Prinzessin Märtha Louise und Durek Verrett in den USA einen beispiellosen Justiz-Krieg an. Kaum war die Beisetzung vorüber, reichte das Paar in Kalifornien eine millionenschwere Zivilklage ein – und fordert von gleich 14 Personen wegen angeblichem Verrat Schadensersatz in Millionenhöhe.

Märtha Louise von Norwegen und Ehemann Durek
Schadensersatz-Hammer: Märtha Louise und Durek Verrett gehen in den USA juristisch gegen ihre Kritiker vor.© Getty Images

Märtha Louise und Ehemann Durek verklagen ihre Feinde

Sie warteten fünf Tage: Als König Harald V. (†89) am 9. September zu Grabe getragen wurde, nahmen Prinzessin Märtha Louise (55) und ihr Mann Durek Verrett (51) ebenfalls Abschied. Keine Woche später zogen sie die Samthandschuhe aus – und erklärten ihren Feinden den Krieg.

Sie fordern 80 Millionen Dollar Schadensersatz

Wie erst jetzt bekannt wurde, reichte das Paar am 14. September Klage vor einem Gericht in Los Angeles Klage ein. Märtha und Durek wollen 14 Personen zur Rechenschaft ziehen, die sie verraten und verleumdet haben sollen. Die Rede ist von einem früheren Lebenspartner des "Schamanen" und seiner eigenen Schwester Demetria Farmer Oster. Letztere hatte 2024 öffentlich vor ihrem Bruder gewarnt und sich per Instagram sogar an König Harald gewandt. Die Identität der anderen Beklagten ist nicht bekannt. Doch es gab in den vergangenen Jahren zahlreiche Vorwürfe gegen Durek, die von Manipulation über Gewalttätigkeit bis hin zu sexuellem Fehlverhalten reichten.

Der Schritt birgt ein großes Risiko

Vermutlich klagen Märtha und Durek in den USA, weil ihre gefährlichsten Kritiker dort leben. Rechtliche Zuständigkeiten sind immer schwer zu überblicken. Fest steht aber: Im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" erscheint auch die Justiz aus europäischer Sicht maßlos. So verlangt das Paar sagenhafte 80 Millionen Dollar (rund 71,6 Millionen Euro) Schadenersatz! Derart ruinöse Forderungen sind in den USA gang und gäbe. Doch auch Kläger gehen dort große Risiken ein: Die Beweisaufnahme kann schnell außer Kontrolle geraten, wenn gute Verteidiger belastendes Material einbringen.

Am 17. Dezember soll eine erste Vorverhandlung in Los Angeles stattfinden. Dann wird sich zeigen, ob Märtha und Durek nicht doch mit dem Feuer gespielt haben …

Dieser Artikel von S. B. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Die neue Frau" - jede Woche neu am Kiosk!

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