Marius Borg Høiby: Seine Ex-Freundin („Frogner-Frau“) schlägt nach Wut-Attacke zurück!

Exklusiv als erste deutsche Redaktion: Während die internationale Presse noch über das Blitz-Urteil rätselt, liegt uns bereits die heftige Reaktion der Gegenseite vor! Die sogenannte "Frogner-Frau" – Marius Borg Høibys (29) Ex-Freundin – bricht ihr Schweigen und schlägt nach den jüngsten Anschuldigungen des Mette-Marit-Sohnes zurück. Über ihre Anwältin lässt sie ausrichten, dass sein Verhalten eine "Beleidigung" und eine massive "neue Belastung" sei. Wir haben die Details zum dramatischen Schlagabtausch, der den Palast in Atem hält.

Fotomontage von Mette Yvonne Larsen und Marius Borg Hoiby
Porträt-Collage von Marius Borg Høiby und der Rechtsanwältin Mette Yvonne Larsen vor dem Hintergrund des Osloer Gerichts© Imago, ddp

Die Wut-Attacke aus der Zelle: Marius teilt aus

Nur wenige Stunden nachdem das Bezirksgericht Oslo seinen Antrag auf Haftentlassung in Rekordzeit abgelehnt hatte, platzte Marius Borg Høiby der Kragen. In einem Gastbeitrag für das Portal Nettavisen mit dem Titel „Desinteressierter Richter“ schoss er scharf gegen die Justiz – und gegen eines seiner mutmaßlichen Opfer.

In dem Beitrag behauptete Høiby, dass nicht er gegen Kontaktverbote verstoßen habe, sondern seine Ex-Partnerin ihn im Gefängnis kontaktiert habe. „Fast ausnahmslos hat mein Ex-Partner zuerst Kontakt zu mir gesucht“, schrieb der 29-Jährige provokant. Ein verzweifelter Versuch der Schuldumkehr aus der Isolationshaft heraus?

„Beleidigung und neue Belastung“: Die Frogner-Frau bricht ihr Schweigen

Die Antwort aus dem Umfeld des Opfers ließ nicht lange auf sich warten. Wie die norwegischen Zeitungen Aftenposten und Se og Hør berichten, reagiert die „Frogner-Frau“ heftig auf die Anschuldigungen des Mette-Marit-Sohnes. Ihre Rechtsanwälting, Mette Yvonne Larsen, findet deutliche Worte für das Verhalten des Royals:

Sie empfindet es als Beleidigung und neue Belastung, dass diese Art von Behauptungen über ihr Privatleben öffentlich gemacht werden und dass sie nun gezwungen ist, darauf zu reagieren.

Die Verteidigungsstrategie der Gegenseite ist klar: Die Frau bestreitet entschieden, jemals Kontakt zu Marius im Gefängnis gesucht zu haben. Für sie ist sein öffentliches Statement ein erneuter psychischer Übergriff, der sie zwingt, sich erneut mit ihrem mutmaßlichen Peiniger auseinanderzusetzen.

Kein Entkommen: Darum blieb der Richter gnadenlos

Das Bezirksgericht Oslo stützt die Sicht des Opfers und ließ sich von Høibys Argumenten nicht beeindrucken. In der Urteilsbegründung, die nach nur 15-minütiger Beratung fiel, heißt es unmissverständlich, dass bei Marius ein massives „Rückfallrisiko“ bestehe.

Besonders brisant: Das Gericht wies darauf hin, dass Høiby bereits im Zeitraum vor seiner Inhaftierung mehrfach gegen einstweilige Verfügungen verstoßen habe. Die Hoffnung auf ein Leben mit Fußfessel in einem Haus auf dem royalen Anwesen Skaugum – nur einen Steinwurf von der Residenz seiner Mutter entfernt – ist damit endgültig zerschlagen. Marius bleibt hinter Gittern, während die Welt auf den Prozessbeginn wartet.

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