Meghan, Kate & Co.: 8 neue schockierende Enthüllungen

Meghan, Kate & Co.: Diese 8 Enthüllungen lassen den Palast zittern

Die britische Königsfamilie zittert: Im Buch „The Palace Papers“ packen 120 Insider aus und lassen kein gutes Haar an den Royals ...

  • Lady Dianas Biografin Tina Brown sorgt mit "The Palace Papers" für Aufsehen
  • Darin veröffentlichte sie pikante Details über das Privatleben von Harry, Meghan, Charles und Co.
  • Wir nennen euch die 8 schockierendsten Enthüllungen aus dem Bestseller

Jetzt bekommen sie ihr Fett weg! Früher war Tina Brown Chefredakteurin von „Vanity Fair“, wurde dann als Biografin von Lady Di († 36) weltberühmt. Momentan sorgt ihr neuestes Werk „Palace Papers – Die Windsors,
 die Macht und die Wahrheit“ in England für mächtig Wirbel. Ein Hof-Angestellter verrät: „Die Royals sind außer sich vor Wut und können nicht fassen, dass solche pikanten und bizarren Details über ihr Privatleben veröffentlicht worden sind.“ IN kennt die 8 schockierendsten Enthüllungen über die königliche Familie. 

1. Meghan und Harry lieben Drama 

Als Herzogin Meghan Prinz Harry kennenlernte, soll sie in ihm nicht nur einen Liebhaber, sondern die „Lösung für all ihre Probleme“ gesehen haben. Denn trotz ihrer Rolle in der erfolgreichen Anwaltsserie „Suite“ war sie nicht der Hollywoodstar, der sie gern sein wollte. Schnell soll sie erkannt haben, dass man als Mitglied der Königsfamilie „Geschäfte machen“ und viel Geld verdienen könne.

Meghan wollte die Antwort der Windsors auf Angelina Jolie sein,

heißt es in dem Buch. Die Herzogin wird als „dramatisch“ und „launenhaft“ beschrieben, mit einem großen Hang zum Luxus und unfairem Verhalten gegenüber ihren Angestellten. Gemeinsam mit Harry, der angeblich schon lange die Nase voll vom tristen Palastalltag und all den Regeln hatte, wäre sie zu „einer tickenden Zeitbombe“ geworden. Außerdem hätten die beiden geradezu eine „gemeinsame Sucht nach Dramen“ entwickelt. Ihr Umzug in die USA und ihr vermeintlich neues, unabhängiges und glücklicheres Leben sind deswegen auch krachend gescheitert, glaubt die Autorin:

Sie haben beide völlig unterschätzt, wie es sein würde, ohne die Plattform des Palastes zu leben.

Mit dem Megxit hätten sie für „maximales Chaos“ gesorgt, das sowohl das Paar wie auch den Rest der Royal Family „in eine Katastrophe“ gestürzt hätte. 

2. Harry ist total labil

Über seine mentale Gesundheit hat der 37-Jährige bereits selbst gesprochen. Jetzt kommt heraus, dass sich vor allem sein Papa Prinz Charles schon seit Kindertagen Sorgen um ihn machte. Für ihn war er „psychisch labil, immer noch traumatisiert durch den Tod seiner Mutter und zu kindlichen Wutausbrüchen neigend“. 

 

3. Missgunst und Neid: Der große Brüder-Streit

Dass die Zeiten, in denen Harry und Prinz William ein Herz und eine Seele waren, längst vorbei sind, ist bekannt. Doch die beiden entfernten sich wohl nicht erst durch Meghan voneinander. Die Kluft zwischen ihnen soll
sich schon Jahre vorher aufgetan und immer weiter vertieft haben: vor allem „wegen ihrer beruflichen Ausrichtung“, schreibt Tina Brown. „William wusste, dass er die Hierarchie respektieren musste, aber er war weniger bereit, die Wünsche seines Bruders zu berücksichtigen.“ Harry warf William deshalb angeblich vor, er würde sich die „besten Auftritte unter den Nagel reißen“. Außerdem sei er ein „sehr, sehr zorniger Mann“ gewesen, und die Streitereien zwischen den Prinzen „brutal“. 

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Harry (r.) und William sollen schon seit vielen Jahren miteinander im Clinch liegen. Dass sie sich wieder näherkommen, glaubt die Autorin nicht. 

4. William war ein Satansbraten

Nicht nur Harry machte den Royals Probleme. So sorgte sich Königin Elizabeth II. angeblich darum, dass William zu einem „verzogenen Gör“ heranwachsen würde. Als Kind soll er nämlich ein richtiger Satansbraten gewesen sein:

Als er vier Jahre alt war, hatte er die unschöne Angewohnheit, sein Kindermädchen Barbara Barnes anzuschreien: ,Niemand sagt mir, was ich tun soll! Wenn ich König bin, werde ich dich bestrafen lassen.‘

Elizabeth soll sich bei ihrem Mann Prinz Philip beschwert haben, dass ihr Enkel „außer Kontrolle“ und ein „Bengel“ sei:

Er rannte herum, stieß gegen Tische und Lampen und machte alles kaputt, was er sah. 

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Heftige Wutausbrüche: Als Halbwüchsiger soll William (2.v.r.) die Familie und seine Kindermädchen tyrannisiert haben. Noch heute leidet er angeblich unter Aggressionsproblemen ...

5. Charles ist nicht der Richtige für den Thron

Auch zwischen der Queen und Charles soll es immer wieder große Differenzen geben. Während der heute 73-Jährige schon immer „verzweifelt“ um die Anerkennung seiner Mutter kämpfe, halte sie ihn angeblich für „zu bedürftig, zu verletzlich, zu emotional, zu kompliziert und zu egozentrisch“. Auch sein verstorbener Vater hielt ihn nicht für „Königsmaterial“.

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Die Queen und Prinz Philip (l.) sollen in ihrem Sohn Charles (r.) nie einen angemessenen König gesehen haben: Er sei zu weich und zu exzentrisch, als dass er seinem Land gut dienen könne.

6. Charles hat seltsame Angewohnheiten

Auf Reisen geht der Prince of Wales laut der „Palace Papers“ übrigens nicht ohne sein eigenes Bett und auch nicht ohne seinen eigenen Klositz. Wenn er in den Urlaub fährt, lässt er häufig einen Möbelwagen kommen, der Mobiliar und sogar einige Gemälde zum Zielort bringt. Seinen Teddybären aber trage der zukünftige König in einer Plastiktasche selbst mit sich. Worauf Charles angeblich noch nicht verzichten kann? Auf die Klopapier-Sorte „Kleenex Velvet“. 

7. Andrew ist ein blasierter Dummkopf

Richtig dicke kommt es auch für Prinz Andrew.

In gewisser Weise tut er mir leid. Er ist eindeutig unterbelichtet, oben ist sehr wenig los, und er ist ein ziemlicher Trottel,

sagt Tina Brown. „Er hat sicherlich keine Ahnung, wie er in der Welt wirkt. Leider ist es eine sehr schlechte Kombination, intellektuell dumm und von Schleimern umgeben zu sein. So kam es, dass er keine Ahnung hatte, wer er ist, und dass er einen absolut schlechten Geschmack bei den Leuten hat“. 

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Dummkopf-Vorwürfe: Tina Brown bezeichnet Prinz Andrew als „Trottel“, „unterbelichtet“ und „ahnungslos“.

8. Kate ist eine Strategin

Die Autorin nennt Herzogin Kate in ihrem Buch „die Berechenbare“. Sie hätte sich schnell und unkompliziert in die royale Familie eingefügt. Kein Wunder, immerhin soll sie jahrelang ihr Ziel verfolgt haben, eines Tages Williams Ehefrau zu werden: Kate habe „viel Sorgfalt und Strategie gebraucht, um am Ende mit William verheiratet zu sein.“ Wie ein Computerspiel mit vielen „Schlangen, Leitern und Falltüren“ hätte sich Kates Weg zur Herzogin von Cambridge gestaltet. 

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Kates Königinnen-Plan: Als Kate William zum ersten Mal traf, soll für sie klar gewesen sein: Den heirate ich mal! Um ihr Ziel zu erreichen, verfolgte sie angeblich eine ausgeklügelte Strategie.

Text aus der aktuellen IN-Printausgabe von: Julia Liebig

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