Meghan Markle & Prinz Harry: Schock! "Werden sie fertig machen"

Meghan Markle & Prinz Harry: Schock! "Werden sie fertig machen" - Neue Krise für die Sussexes

Ihr kostspieliges Leben können die Sussexes sich bald nicht mehr leisten, denn ihre Kooperationspartner bekommen kalte Füße.

  • Harry und Meghan erhalten kein Geld mehr von der Queen

  • Als neue Einnahmequellen schlossen sie millionenschwere Deals mit Netflix und Spotify ab

  • Beide Kooperationspartner sind nicht zufrieden mit dem Paar, drohen ihnen nun mit Konsequenzen

Harry und Meghan: Gehen ihn bald die Einnahmequellen aus?

Die beiden sind so reich, die können ein sorgenfreies Leben führen! So denken zumindest die meisten Menschen über Herzogin Meghan und Prinz Harry. Aber wie sich jetzt rausstellt, entspricht dieses Bild nicht der Realität. Es klingt unglaublich, aber den beiden scheint das Geld auszugehen! Vor zwei Jahren entschlossen sie sich nicht mehr für die Royal-Family tätig zu sein und stattdessen auf eigenen Füßen zu stehen. Die Folge: Prinz Charles und die Queen stoppten alle Zahlungen und Unterstützungen für das Paar. Meghan und Harry starteten daraufhin eigene Projekte, um ihren luxuriösen Lifestyle weiter zu finanzieren. Doch die könnten bald auch Geschichte sein. Denn ihre Auftraggeber drohen offenbar mit Vertragskündigung.

Harry und Meghan: Spotify ist sauer

Vor allem Spotify soll den Sussexes richtig Druck machen. Ende 2020 hatten sie einen 25-Millionen-Dollar-Deal mit dem Streaming-Riesen abgeschlossen und angekündigt, dass sie als Podcaster in Zukunft mehrere Formate produzieren wollen. Doch so richtig fleißig waren sie nicht. Ein Weihnachtsspecial ihres „Archewell Audio“-Podcasts nahmen sie im letzten Jahr auf. Das war's. Mehr gab’s nicht. Und die Folge war noch nicht mal sonderlich erfolgreich, kaum jemand wollte hören, was Meghan und Harry zu erzählen hatten – selbst beruhigende Walgesänge rankten höher in den Spotify-Charts. Autsch! Multi-Millionen auf dem Konto für 35 Minuten Arbeit: Für die Exit-Royals kein schlechter Deal, für Spotify aber absolut inakzeptabel. 

Deshalb drohen den Sussexes jetzt harte Konsequenzen! Bislang wurde ihnen zwar wohl nur ein Teil ihres Honorars ausgezahlt, aber wenn die beiden jetzt nicht schnell liefern, könnte Spotify auch diese Gelder zurückfordern. Und: Angeblich hat man innerhalb des Unternehmens sogar Anwälte beauftragt, rechtliche Schritte gegen Meghan und Harry zu prüfen! Und das könnte die beiden arg in die Bredouille bringen.

Immerhin müssen sie für ihr Luxusleben mehrere Millionen Dollar im Monat hinblättern. Allein die Kosten für ihre Security belaufen sich monatlich auf etwa 1,9 Millionen Dollar. Die Hypothek für ihre 14-Millionen-Dollar-Villa in Montecito verschlingt im Monat 463 000 Dollar. Harry und Meghan haben außerdem jede Menge Angestellte: Putzkräfte, Kindermädchen, Gärtner, Chauffeur – die Personalkosten belaufen sich auf etwa 290 000 Dollar monatlich. Ein Lebensstandard, den sie wohl nicht mehr lange halten können, sollte sich ihre Arbeitsmoral nicht ändern.

Harry und Meghan: Krisensitzung bei Netflix 

Denn auch mit ihrem anderen Kooperationspartner Netflix soll es ganz und gar nicht gut laufen. 100 Millionen Dollar wollte ihnen der Streaming-Gigant für „inspirierende Familienprogramme“ zahlen. Heraus kam dabei lediglich der Dokumentarfilm „Rising Phoenix“ über die Paralympischen Spiele, in dem Harry zu sehen ist. Kein Wunder, dass es auch bereits bei Netflix eine Krisensitzung zur Causa Harry und Meghan gegeben haben soll. 

Netflix und Spotify werden sie fertig machen. Sie sind die größten Player im Streamingmarkt und lassen sich so etwas nicht bieten. Auch nicht von Harry und Meghan,

 ist ein Insider sicher. Nach dem Megxit hatte man den Marktwert der beiden auf 500 Millionen Dollar geschätzt. Nur
leider kassieren ausschließlich die zweifachen Eltern und nicht ihre Auftraggeber ab.

Sie sind absolut unzuverlässig und werden keinen Fuß mehr in der Medienwelt auf den Boden kriegen, wenn sie sich nicht bald zusammenreißen,

vermutet die Quelle. Hinzukommt: Auch andere Unternehmen haben mittlerweile keine Lust mehr, mit dem Prinzen und der Ex-Schauspielerin zusammenzuarbeiten. Nicht nur, dass sie ihre vollmundigen Projekt-Versprechungen nicht einhielten, schreckt die Firmen ab, sondern auch Harrys Einstellung zur Arbeitswelt. Im US-Business-Magazin „Fast Company“ rief er Arbeitnehmer jetzt nämlich dazu auf, ihre Stelle zu kündigen, sollte ihre Arbeit sie nicht happy machen oder sie überfordern. 

„Viele Menschen weltweit saßen zuletzt in Jobs fest, die sie nicht glücklich gemacht haben. Nun stellen sie ihre mentale Gesundheit und ihr Glück nach vorne. Diese Entscheidungen sollte man feiern“, schrieb er. Eine gewagte Aussage für jemanden, der noch nie einen regulären Job hatte. Was sollen denn potenzielle Geschäftspartner davon halten?

Der Insider vermutet: „Als Partner muss man befürchten, dass Harry seine eigenen Worte in die Tat umsetzt. Hat er plötzlich keine Lust mehr auf ein Projekt, sagt er es vielleicht ab, taucht nicht auf oder bringt es einfach nicht zu Ende. Das macht niemand mit. Kein Wunder, dass Harry und Meghan derzeit keine neuen Angebote auf dem Tisch liegen haben.“ Klingt ganz so, als herrsche bald Ebbe auf dem Konto der Sussexes...

Artikel aus dem aktuellen OK!-Printmagazin von Julia Liebing 

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