Meghan Markle: Stich ins Herz für Prinz Charles

Meghan Markle: Stich ins Herz für Prinz Charles - "Es wäre ihr peinlich"

Meghan Markles, 40, Verhältnis zur Königsfamilie gilt als angespannt und kompliziert. Nach den Friedensangeboten von Prinz Charles, 73, müssen die Sussexes jetzt handeln. Doch Meghan könnte der Versöhnung im Weg stehen, vermutet eine Expertin. 

  • Meghan Markle hat den Royals in ihrem Oprah-Interview schwere Vorwürfe gemacht.
  • Seit ihrer Flucht in die USA war die ehemalige Schauspielerin nie wieder in Großbritannien.
  • Charles hatte seinem Sohn und dessen Frau zuletzt mehrere große Versöhnungsangebote gemacht.



Meghan Markle: Steht sie der Versöhnung im Weg?

Meghan Markle und Prinz Harry gegen die Royals - in diesem Streit liegt inzwischen so viel im Argen, dass man es gar nicht mehr aufzählen kann. Der neueste Akt im Drama zwischen den Sussexes und der Königsfamilie: Prinz Harry soll damit drohen, das britische Innenministerium zu verklagen, weil ihm bei einer Rückkehr nach Großbritannien kein Polizeischutz gewährt werden würde.

Es ist der nächste Tiefpunkt in dem Drama, das mit Harrys und Meghans heftigen Vorwürfen im Interview mit Oprah Winfrey vor einem Jahr schon einmal eskaliert war. Zuletzt hatte es eigentlich so ausgesehen, als stünden zumindest zwischen Prinz Charles und seinem jüngsten Sohn die Zeichen wieder mehr auf Annäherung. Doch glaubt man Experten, steht der Versöhnung zwischen Harry und seiner Familie vor allem eines im Weg: Meghan Markle.

Meghan Markle: Große Geste von Prinz Charles

Gerade von Prinz Charles Seite her hatte es zuletzt viele deutliche Zeichen gegeben, die darauf schließen ließen, dass er die Versöhnung mit Harry aktiv suchen würde. Das deutlichste: In einem Gastbeitrag für ein Magazin, das auch in Amerika erscheint, lobte Charles ausdrücklich seine beiden Söhne für ihr Engagement in Sachen Klimaschutz. Dass er dabei Harry auch namentlich nannte, wurde von britischen Medien als "Olivenzweig" gedeutet, den Charles seinem Sohn gereicht habe, also als eindeutiges Angebot zur Versöhnung.

Doch der Prinz von Wales ging sogar noch einen Schritt weiter. Medienberichten zufolge soll er Harry und Meghan angeboten haben, dass sie jederzeit auf seinem Anwesen übernachten könnten, wenn sie wieder einmal im Vereinigten Königreich sind. Experten sind sich sicher, dass Charles vor allem einen Wunsch hat: seinen Enkel Archie endlich wieder zu sehen und auch dessen jüngere Schwester Lilibet Diana endlich einmal kennenzulernen. Doch wie es scheint, muss Charles die Hoffnung darauf vorerst begraben.

Meghan Markle: Wie weit geht sie wirklich?

Denn Royal-Expertin Angela Levin ist sich sicher, dass zumindest Meghan überhaupt nicht daran denkt, in nächster Zeit in die Heimat ihres Mannes zurückzukehren. Das hat natürlich auch Konsequenzen für Harry. Angela Levin meint: "Wenn man verheiratet ist, hat der Partner natürlich immer ein Mitspracherecht und ich glaube nicht, dass Meghan jemals hier her zurückkommen will." Zwar gebe es in diesem Jahr genug Gelegenheiten für die Sussexes, sich wieder am Hof sehen zu lassen. Mit dem 70. Thronjubiläum der Queen, dem ersten Todestag von Prinz Philip oder dem 40. Geburtstag von Harrys Bruder Prinz William stehen für die Royals immerhin genug Großereignisse an.

Doch Angela Levin glaubt nicht, dass Meghan und Harry Charles Angebot für eine dieser Gelegenheiten nutzen werden - und das soll vor allem an Meghan liegen. „

Sie würde es sehr schwierig finden, bei Prinz Charles und der Herzogin von Cornwall zu bleiben. Ich glaube, es wäre ihr peinlich.

Nach allem, was Meghan und vor allem Harry im vergangenen Jahr getan haben, um der Königsfamilie das Leben schwer zumachen, wäre es nicht verwunderlich, wenn Meghan sich wirklich so fühlen würde. Doch gehen Harry und sie tatsächlich so weit, Charles großzügiges Angebot einfach in den Wind zu schlagen - und damit auch ein eindeutiges Zeichen in Richtung einer möglichen Versöhnung zu setzen? Das werden die kommenden Monate zeigen. 

Verwendet Quelle: The Sun 

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