Nach England-Rückkehr: Donald Trump wettert heftig gegen Prinz Harry & Herzogin Meghan

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Ende August sind Prinz Harry und Herzogin Meghan zurück nach England gekehrt. Nicht nur in Großbritannien sorgt die Rückkehr für mächtig Wirbel, auch US-Präsident Donald Trump hat dazu eine klare Meinung.

Collage von Prinz Harry, Meghan und Donald Trump
Donald Trump freut sich über den Umzug von Prinz Harry und Herzogin Meghan – aus diesem Grund!© Getty Images

Donald Trump war "kein Fan" von Harry und Meghan

Sechs Jahre nach dem überraschenden "Megxit" sind Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) zurück nach England gezogen. Das Paar soll in Cotswolds nahe London wohnen. Ihre Kinder Archie (7) und Lilibet (5) besuchen dort eine Privatschule, die vor der Rückkehr der Royals einen Warnbrief an die Eltern verschickt haben soll. In Großbritannien wird die Rückkehr gespalten aufgenommen. Selbst US-Präsident Donald Trump (80) hat dazu eine klare Meinung. Bei einem Treffen mit Journalisten im Oval Office sagte er über den Umzug von Harry und Meghan: "Ich freue mich darüber." Der US-Präsident fügte stichelnd hinzu: "Ich war kein Fan von ihnen."

"Ich hätte sie nicht zurückgenommen"

Schon des Öfteren teilte Donald Trump gegen Prinz Harry und Herzogin Meghan aus, die sechs Jahre lang in dem kalifornischen Luxus-Ort Montecito gelebt hatten. Der Grund, weshalb er die Royals nicht mochte? "Ich fand, dass sie die Königsfamilie sehr respektlos behandelt haben. Das hat mir nicht gefallen", so das Staatsoberhaupt. Nach eigenen Angaben habe Trump eine "sehr gute Beziehung zur Queen" gepflegt und würde auch gut mit König Charles III. (77) auskommen. Vor allem das Verhalten von Meghan habe ihn übel aufstoßen lassen. "Mir hat nicht gefallen, wie sie sich verhalten hat", erklärte Trump weiter. "Ich fand, sie war der Queen und König Charles gegenüber furchtbar respektlos." Dass Prinz Harry und Herzogin Meghan nun nach Großbritannien zurückgekehrt sind, wundert ihn daher sehr. Er gab offen zu:

Ich weiß es nicht, vielleicht bin ich da anders. Wäre ich die Königsfamilie, hätte ich sie nicht wieder aufgenommen.

Dass Donald Trump kein Fan von Herzogin Meghan ist, hat einen Hintergrund. Während des Wahlkampfs 2026 bezeichnete die Ex-Schauspielerin den US-Präsidenten als "spalterisch" und "frauenfeindlich". Das nahm er ihr übel und nannte ihre damaligen Äußerungen als "böse".

Verwendete Quellen: Bild, Bunte

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