Nach Megxit: So schlecht geht es Harry wirklich

Nach Megxit: So schlecht geht es Harry wirklich - Sein Freund Nacho Figueras packt aus

Wächst Prinz Harry, 35, alles über den Kopf? Nach dem königlichen Rücktritt soll es ihm alles andere als gut gehen …

Prinz Harry: Wie geht es ihm?

Im Januar gaben Prinz Harry und Herzogin Meghan bekannt, sich von ihren royalen Pflichten zurückzuziehen und unabhängig leben zu wollen. Das Paar wird in Zukunft teilweise in Kanada leben. Ob Harry, Meghan und Baby Archie dort jedoch zur Ruhe kommen? Fraglich. Die Familie wird noch immer noch Fotografen verfolgt – und das soll gerade Harry schwer zu schaffen machen.

Denn es war seine Mutter Diana, die der Paparazzi-Jagd kurz vor ihrem Tod schonungslos ausgeliefert war. Prinz Harry will seine Frau und den kleinen Archie mit allen Mitteln beschützen.

Hinter verschlossenen Türen zerbrach der Herzog von Sussex daran, zu sehen, wie seine willensstarke amerikanische Ehefrau auf dem königlichen Präsentierteller kaputt ging,

soll eine Insider "Globe" verraten haben. Wie geht es Harry heute? Nacho Figueras, ein enger Polo-Freund des Prinzen, meldet sich zu Wort.

Paparazzi-Horror in Kanada

Laut Figueras leide Harry darunter, dass die Menschen ihn nach dem Rücktritt verurteilen würden, dabei wolle er sich doch einfach nur um seine Familie kümmern:

Er will ein normales Leben, so weit das für ihn möglich ist. Wenn 1.000 Paparazzi vor deinem Haus in Kanada lauern, um ein Foto von deinem Sohn zu schießen, ist das nicht normal,

sagte Nacho Figueras in einer ABC-Dokumentation. Ob bei Harry und Meghan jemals Ruhe einkehren wird? Sie werden wohl akzeptieren müssen, dass alle Augen nach dem drastischen Schritt auf sie gerichtet sind …

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