Herzogin Meghan: Vorwürfe gegen Vater Thomas Markle erschüttern die Welt
Seit Jahren quengelte Thomas Markle (82) in Interviews mit britischen Medien, dass er sich nichts sehnlicher wünschen würde, als Meghans (45) Kinder Archie (7) und Lilibet (5) einmal zu sehen. Für solche Sätze ließ er sich gut bezahlen. Er kritisierte, dass seine Tochter keinen Kontakt zu ihm hätte. Doch jetzt wurde klar, warum die Herzogin von Sussex Distanz zu ihrem Vater hielt ...
Der Computer zeigte verstörende Bilder
Wie gerade bekannt wurde, werden gegen Thomas Markle schwere Missbrauchsvorwürfe erhoben. Sein eigener Sohn, Thomas Markle jr. (60), hatte in eingelagerten Kisten seines Vaters verstörende, kinderpornographische Bilder auf einem Handy und dem Computer gefunden. Er meldete den Fall der Polizei. Herzogin Meghan äußerte sich in einer öffentlichen Stellungnahme und sagte, sie sei schon 2019 über solche Anschuldigungen informiert worden. Ihr war damals ein Brief zugespielt worden, den auch die Polizei erhielt. Man hatte Meghan damals versichert, der Sache nachzugehen. Aber das ist wegen eines Versäumnisses der Behörde nie geschehen.
Meghan teilte nun mit: "Ich bin angesichts der Nachrichten, die in den vergangenen 24 Stunden ans Licht gekommen sind, zutiefst erschüttert. Meine Gedanken sind bei allen Kindern, die möglicherweise zu Schaden gekommen sind." Laut der Zeitung "The Sun" hat sie ihrem Vater vergangenes Jahr, nachdem ihm ein Bein amputiert worden war, einen Brief ins Krankenhaus geschickt. Darin schrieb sie ihm, dass sie von den schlimmen Vorwürfen gegen ihn wüsste und er niemals mehr von ihr hören werde. Er dürfe auch ihre Kinder niemals sehen.
Einstige Kritiker zeigen plötzlich Verständnis für Meghan
Man mag sich gar nicht vorstellen, wie sich die Herzogin nun fühlen muss. Jahrelang einen Verdacht zu haben, ist eine Sache, aber dass nun Beweise diese Anschuldigungen zu belegen scheinen, ist eine ganz andere. Thomas Markle streitet alles ab. Er habe eine reine Weste, würde mit den Behörden kooperieren und sei bereit zum Lügendetektor-Test. Die Kisten mit dem Material, das gefunden wurde, seien fast zwei Jahre eingelagert gewesen, möglicherweise habe jemand sich Zugriff verschafft, um seinen Ruf zu ruinieren. Die Behörden ermitteln.
Fakt ist: Meghans Rückkehr nach England hatte so gut begonnen. Jetzt steht sie wieder im Zentrum eines Orkans. Aber das Blatt hat sich gewendet. Viele, die ihr früher Gefühlskälte wegen der Distanz zu ihrem Vater vorwarfen, haben plötzlich großes Mitleid mit ihr ...
Dieser Artikel erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "7 Tage" - jede Woche neu am Kiosk!





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