Erster Sussex-Auftritt sorgt für Spekulationen
Kaum nehmen sie ihren ersten öffentlichen Auftritt wahr, herrscht schon wieder Chaos: Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) sind seit Ende August zurück in England und warteten nicht lange, um sich dem Volk zu präsentieren. Vor Kurzem erst reisten die beiden nach Nottingham und sorgten dabei für viel Aufsehen – und das bereits, bevor sie überhaupt dort eintrafen.
Eiskaltes Kalkül von Harry & Meghan?
Grund: Zeitplan und Route des Ehepaars wurden vorab veröffentlicht. Zufall oder Kalkül? Einige Experten sind sich sicher: Dahinter stecken die beiden selbst. Denn seit Jahren versucht Harry, das britische Königshaus und die Regierung davon zu überzeugen, dass seine Familie Personenschutz braucht. Als das Paar Großbritannien 2020 nach Kalifornien verließ, fiel dieser nämlich weg – jedenfalls der Personenschutz, der von den Steuerzahlern finanziert wird. Seitdem kämpft der Sohn von König Charles III. (77) verzweifelt für seine vermeintlichen Rechte – bisher erfolglos. Allerdings wird seit ihrer Rückkehr ins Königreich darüber neu verhandelt. Kam es den beiden dann gerade recht, dass sie auf ihrer Reise durch Nottingham in eine Gefahrensituation geraten sind?
Menschenmassen behinderten ihren Weg, stellten sich vor das Auto der beiden, sodass die Polizei schließlich eingreifen musste. Dramatische Szenen, welche die Sussexes womöglich als eine Art Erpressungsversuch nutzen wollen. Haben sie allen etwas vorgemacht, alle belogen, um zeigen zu können: "Seht her, wir brauchen besseren Schutz?" Insider behaupten, dass diese Szenen König Charles und die Regierung dazu bewegen sollen, den beiden ihren Personenschutz wieder zu gewähren.
Setzen sie König Charles so unter Druck?
Meghan und Harry versuchten kürzlich nämlich schon einmal, den Monarchen unter Druck zu setzen. Ihre Kinder Archie (7) und Lilibet (5) wechselten nach nur zwei Tagen in England die Schule. Die Begründung: Das Sicherheitsrisiko auf dem Schulweg sei zu hoch. Schon damit brachten sie Charles in eine unschöne Zwickmühle. Denn: Welcher liebende Opa würde nicht wollen, dass seine Enkel sicher sind? Andererseits sind Harry und Meghan weiterhin keine arbeitenden Royals – und viele Briten erwarten deshalb von Charles, dass er standhaft bleibt.
Dieser Artikel von Jana Gerber erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe der OK! - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!





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