Prinz Charles: Drastische Konsequenzen gefordert

Prinz Charles: Drastische Konsequenzen gefordert

Prinz Charles, 73, steckt in einem Dilemma. Nach Herzogin Meghans, 41, neuestem Angriff auf die Königsfamilie wird der Ruf nach Konsequenzen immer lauter. Muss er jetzt endgültig einschreiten?

Prinz Charles: Skandal um die Sussexes

Prinz Charles hat es mit seinem jüngsten Sohn alles andere als leicht. Seit über einem Jahr nutzt nicht nur Prinz Harry selbst, sondern auch seine Frau Herzogin Meghan jede Gelegenheit, um öffentlich gegen die Königsfamilie auszuteilen. Dabei oft im Fokus: Der Thronfolger selbst. Dass Harrys Beziehung zu seinem Vater alles andere als unkompliziert ist, hat der Herzog von Sussex seit seinem Abschied vom Königshaus des öfteren klar gemacht. Doch in den letzten Tagen scheinen sich die Angriffe aus Montecito in Richtung der Königsfamilie noch einmal zu häufen. Nun werden erste Rufe nach Konsequenzen laut. Muss Charles eingreifen?

"Meghan Markle hat den Bezug zur Realität verloren"

Der neueste Grund für jede Menge Aufregung: ein Interview von Meghan. Im Magazin "The Cut" sprach die Herzogin von Sussex über ihre Zeit in der Königsfamilie und löste damit in Großbritannien eine Welle der Entrüstung aus.

In der "Dailymail" etwa findet Kolumnist Dan Wootton deutliche Worte für die Herzogin von Sussex. Ihre Behauptung, sie hätte in Großbritannien nie die Chance gehabt, ihren Sohn Archie in Ruhe zur Schule zu bringen, weil ihr die Presse dort überall hin gefolgt sei, nennt der Journalist "totalen Unsinn" - und verweist darauf, dass auch William und Kate ihre Kinder regelmäßig selbst zur Schule bringen und davon kein einziges Foto in der Presse veröffentlicht wird. "Es ist jedem absolut klar: Meghan Markle hat den Bezug zur Realität verloren und ist auf einer Mission, die Königsfamilie zu stürzen, egal, was es kostet", schreibt Wootton in der "Dailymail". Doch die bloße Kritik an Meghan reicht dem Journalisten offenbar nicht mehr - er fordert Konsequenzen. Prinz Charles oder gar die Queen müssten eingreifen, ist er überzeugt. 

Es sollte eine Intervention geben, egal, wie gering die Aussicht auf Erfolg auch sein mag, um den in Schwierigkeiten geratenen Herzog zu schützen und von dem Paar zu verlangen, dass es Wahrheit und Fiktion trennt.

Dass eine solche "Intervention" nur von den ranghöchsten Royals kommen kann, versteht sich von selbst. Doch die Queen zeigte sich bisher oft eher zögerlich, wenn es darum ging, Harrys und Meghans offensichtlichem Rachefeldzug gegen die Familie Einhalt zu gebieten. Und was ist mit Charles?

Zieht Charles die Reißleine?

Der Thronfolger hat sich bis dato noch nie öffentlich zu all dem Drama rund um seinen Sohn und seine Schwiegertochter geäußert - zumindest nicht direkt. Lediglich die Vorstellung seines Finanzberichtes im vergangenen Jahr nutzte er, um klarzustellen, dass er die Sussexes zumindest länger finanziell unterstützt hat, als von den beiden behauptet.

Zu Meghans neuesten Vorwürfen - seien es die aus der ersten "Archetypes"-Folge oder dem neuesten Interview - hat Charles bis dato noch keine Stellung bezogen. Ob sich das nun schon ganz bald ändern wird? Oder bleibt Charles dem alten Familienmotto "Never complain, never explain" (dt. "Beschwere dich nie, erkläre dich nie" ) treu? Das werden wir wohl schon ganz bald erfahren.

Fest steht: Meghans PR-Offensive in eigener Sache dürfte die Angst der Royals vor Harrys Memoiren, für die es nach wie vor kein festes Erscheinungsdatum gibt, noch einmal gesteigert haben. Immerhin ist nun wirklich vollkommen klar, dass weder Meghan noch er bereit sind, auch nur das geringste Bisschen Rücksicht auf die Royals zu nehmen.

Verwendete Quelle: Dailymail

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