Prinz George: Vor dieser Herausforderung steht er jetzt

Prinz George: Vor dieser Herausforderung steht er jetzt

Prinz George, 9, ist seit Kurzem die Nummer zwei der britischen Thronfolge. Doch nicht nur deshalb hat sich im Leben des ältesten Sohnes von Prinzessin Kate, 40, und Prinz William, 40, so einiges verändert. Seine Mutter verriet nun, welche spezielle Fähigkeit der kleine Prinz nun ganz besonders braucht.

Prinz George: Kate packt aus

Prinz George weiß schon seit einer ganzen Weile, dass er eines Tages König werden wird. Inzwischen genießt der älteste Sohn von Prinzessin Kate und Prinz William auch einige Privilegien, die ihm seine Zugehörigkeit zum Königshaus verschafft hat. So durfte er im letzten Jahr seine Eltern zur Fußball-EM ins Stadion begleiten und auch beim Finale von Wimbledon in diesem Jahr war der kleine Prinz mit von der Partie - und durfte am Ende sogar den Siegerpokal halten.

Doch für George bedeutet das Lebens als Mitglied des Königshauses auch, dass manche Dinge für ihn ein wenig anders sind als für andere Kinder in seinem Alter. So besucht er seit Kurzem eine edle Privatschule, an der ganz eigene Regeln gelten. Nun hat ausgerechnet Herzogin Kate, die sich sonst mit Informationen über ihre Kinder in der Öffentlichkeit meist zurückhält, verraten, vor welcher Herausforderung ihr ältester Sohn gerade steht. Und die ist so ganz anders als die Probleme, mit denen Neunjährige sonst so zu kämpfen haben.

Das macht George zu schaffen

Denn seit wenigen Wochen besucht Prinz George die edle Lambrook-Schule in Windsor. Dass seine Familie aus dem Kensingtonpalast ins Adelaide Cottage gezogen ist, bedeutete für George und Prinzessin Charlotte einen Schulwechsel. Darüber, wie die Wales-Kinder sich auf der neuen Schule schlagen, ist noch nichts bekannt. Doch Kate verriet nun ein süßes Detail über ihren ältesten Sohn, das zumindest einen kleinen Einblick dazu gibt, dass auch George sich ziemlich umstellen musste.

Denn vor Kurzem reisten William und Kate nach Wales - quasi ihr Antrittsbesuch in dem kleinen Land, seit sie ihre neuen Titel bekommen haben. Kate ließ es sich dort nicht nehmen, immer wieder mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen, besonders die jüngsten Royal-Fans die geduldig auf sie gewartet hatten, hatten es ihr angetan. Während sie von einem kleinen Mädchen ganz begeistert war, das wie ihre einzige Tochter den Namen Charlotte trägt, kam sie auch mit einem kleinen Jungen näher ins Gespräch - und verriet ein interessantes Detail über George.

Denn der Junge aus Wales trug beim Besuch der Royals eine Krawatte, die er sich selbst gebunden hatte. Dass fand die Prinzessin durchaus lobenswert, denn wie sie enthüllte, weiß sie ganz genau, wie schwierig diese Aufgabe ist. Kate plauderte munter aus:

Ich habe George das beigebracht, weil er in seiner Schule jetzt eine Krawatte tragen muss. Also musste ich ihm zeigen, wie das geht.

Für George geht es in der neuen Schule also nicht nur darum, seine Fähigkeiten in Bezug auf Fremdsprachen, Naturwissenschaften und Sport zu erweitern, sondern der zukünftige König lernt auch noch ganz lebenspraktische Dinge, die für ein Mitglied der Königsfamilie besonders relevant sind.

Dazu gehört tatsächlich auch eine gewisse Kleiderordnung. Immerhin sieht man die männlichen Mitglieder des Königshauses fast immer in Anzug und Krawatte. Zu wissen, wie man sich eine Krawatte bindet, ist für George also eine sehr wichtige Fähigkeit, an der er laut Kates Aussage gerade arbeitet.

Wird er Williams Mini-Me?

Schon seit einiger Zeit tritt George öffentlich nur noch im Anzug auf. Das brachte nicht nur ihm, sondern vor allem William und Kate einige heftige Kritik ein, weil manche Beobachter nicht nachvollziehen konnten, warum George keine Kleider trägt, die seinem Alter angemessen sind.

Dabei gibt es eine vollkommen logische Erklärung für sein Verhalten: George möchte seinem Vater nacheifern. Immerhin sieht man William bei offiziellen Terminen meist im Anzug. Kein Wunder also, dass George sich ebenfalls oft für dieses Outfit entscheidet, wenn er mit seinen Eltern unterwegs ist. Und wenn George nun auch noch lernt, wie man sich die Krawatte richtig bindet, bedeutet das für ihn ein Stückchen mehr Unabhängigkeit von seinen Eltern - und das ist etwas, das in den kommenden Jahren wohl immer relevanter für ihn werden dürfte.

Verwendete Quelle: Dailymail

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