Prinz George zieht nach Eton: Das kommt nun auf den Thronfolger zu
Am 22. Juli durfte er zuerst einmal Kerzen auspusten. Bei 13 Stück war das für Prinz George wohl kein Problem. Doch jeder Kindergeburtstag kommt mal an sein Ende. Dann kehrt der Ernst des Lebens wieder ein. Und für den jungen Royal wird es sogar sehr ernst: Im Herbst wird er zum ersten Mal sein vertrautes Umfeld verlassen und in ein Internat ziehen!
Die Privatschule Eton gilt seit Jahrhunderten als die Kaderschmiede der britischen Elite. Die Institution brachte 20 Premierminister hervor. Auch Georges Vater Prinz William (44) lebte und lernte von 1995 bis 2000 in den ehrwürdigen Gemäuern.
Herausforderung für die Royals: Strenge Sicherheitsvorkehrungen für George
Nun ist die nächste Generation am Zug – und George muss sich in einer ungewohnten Umgebung zurechtfinden. In einem der 25 Wohnhäuser wird der Prinz ein Einzelzimmer beziehen. Das klingt soweit ganz angenehm. Doch Eton wird von alten, zum Teil seltsam anmutenden Traditionen beherrscht.
So besitzt jedes Wohnhaus eine eigene Farbe, die der Neuling lernen und in einer Prüfung zuordnen muss. Wer sich im Alltag über die Regeln hinwegsetzt, muss sich auf eigenwillige Strafen gefasst machen. Eine heißt ausgerechnet "Georgic" und besteht darin, 500 lateinische Gedichtzeilen abzuschreiben. Eigentliche Herausforderung wird freilich der Schutz von Georges Privatsphäre sein. Anders als zu Williams Zeiten droht heute Gefahr durch die sozialen Medien: Heimliche Handybilder sind der Albtraum des Hofs. Die Leibwächter des Prinzen stellen sich auch darauf ein, Drohnen mit Kameras über dem Gelände abzufangen.
Doch George wird emotionale Unterstützung haben: Seine Eltern William und Kate (44) sowie seine Geschwister Charlotte (11) und Louis (8) sind von Eton aus in nur 15 Minuten erreichbar!
Dieser Artikel von S. B. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Die neue Frau" - jede Woche neu am Kiosk!




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