Prinz Harry: "Bin fassungslos" - Vertrauter deckt Lüge auf!

Prinz Harry: "Bin fassungslos" - Vertrauter deckt Lüge auf!

Prinz Harry, 38, packt in seinen Memoiren aus - doch nicht alles scheint dabei der Wahrheit zu entsprechen.

Prinz Harry: Sein Army-Fluglehrer ist "fassungslos" über seine Behauptungen

Was berichtet Prinz Harry nicht alles Ungeheuerliches in seiner Autobiografie "Spare"! Neben vielen unglaublichen Behauptungen über die Königsfamilie schrieb der Rotschopf auch über seine Zeit mit Militär - unter anderem darüber, dass er 25 Talibankämpfer persönlich getötet hat, weshalb Experten bereits befürchten, er habe sich selbst damit zur "Zielscheibe für Terroristen" gemacht. Doch so dramatisch, wie Harry es beschreibt, scheint es gar nicht gewesen sein: Sein ehemaliger Fluglehrer bei der Army behauptet nun, dass einige Harrys Erzählungen erfunden seien. "Ich bin fassungslos darüber. Ich stehe sogar unter Schock", beschwerte sich Army-Ausbilder Michael Booley, der in "Reserve", wie das Buch auf Deutsch heißt (hier kannst du das Buch bestellen), ebenfalls vorkommt. Und dabei kam er alles andere als gut weg: Angeblich soll er bei einem der ersten gemeinsamen Trainingsflüge im Jahr 2009 ein Propellerflugzeug absichtlich und ohne Vorwarnung in der Luft zum Stillstand gebracht haben. Das zumindest behauptet Harry, Booley hingegen behauptet etwas anderes.

Prinz Harry: Beschreibungen in "Reserve" seien "dramatisiert"

"Was um Himmelswillen...? War das ein missglückter Selbstmordversuch?", soll Harry seinen Ausbilder fassungslos gefragt haben. Dieser wiederum hätte entgegnet "nein. Das war die nächste Stufe meiner Ausbildung." Doch Harrys Erinnerungen an den Vorfall scheinen sich von denen Booleys' zu unterscheiden. Dieser erzählte gegenüber "Mirror" nämlich:

Die Erinnerung an die Einsätze und Lektionen sind leider ungenau.

Und weiter: "Es ist wichtig zu betonen, dass nichts im Cockpit eine Überraschung ist." Denn "jeder einzelne Aspekt" würde genau besprochen werden und "der Einsatz wird dann genau nach diesem Briefing geflogen." Natürlich würde es ab und an Überraschungen geben, "aber nicht, wie im Buch angegeben, wenn Notfälle unterrichtet werden." Booley ist sich sicher, dass Harry seine Erinnerungen für das Buch "dramatisiert" habe und dies "ein Ergebnis des Ghostwritings" sei.

Verwendete Quellen: mirror.co.uk

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