Prinz Harry: Er fordert eine Entschuldigung

Prinz Harry: Außer sich vor Wut! Er fordert eine Entschuldigung

Prinz Harrys, 37, Rückkehr in seine Heimat lief für ihn nicht ganz wie geplant. Der Herzog von Sussex fühlt sich von seiner Familie schlecht behandelt - und soll nun eine unerhörte Forderung stellen.

Prinz Harry: Alles noch viel schlimmer?

Prinz Harry hat turbulente Tage hinter sich. Die Rückkehr in seine Heimat war mit Spannung erwartet worden, doch zu sehen bekamen Royal-Fans ihn und Ehefrau Meghan nur selten. Lediglich beim Festgottesdienst in der St. Pauls Kathedrale waren die Sussexes mit von der Partie. Doch dabei wirkte Harry zumindest teilweise alles andere als glücklich. Eine Expertin hat nun eine Theorie, woran das liegen könnte - und die spricht Bände darüber, wie es zwischen Harry und seiner Familie aktuell wirklich aussieht.

"Sehr, sehr wütend"

Angela Levin kennt Harry so gut, wie wohl kaum ein anderer Journalist. Immerhin hat die Adelsexpertin einer Biografie über Prinzessin Dianas jüngsten Sohn geschrieben und ihn dafür lange intensiv begleitet. Sie ist sich sicher: Harry ist alles andere als glücklich darüber, wie das Thronjubiläum für Meghan und ihn abgelaufen ist. "Ich glaube, er war sehr, sehr wütend darüber, dass er zu einem großen Teil ignoriert wurde", sagte sie gegenüber der "Sun". Das Problem laut der Expertin: Harry sei immer noch sauer über die Art und Weise, wie seine Familie ihn behandelt hat. Und nun fordert der Herzog von Sussex Konsequenzen, davon ist Angela Levin überzeugt. Sie meint:

Er ist immer noch der Meinung, dass man ihm eine Entschuldigung schuldet.

Für viele Royal-Fans muss das wie blanker Hohn klingen. Immerhin waren es Harry und Meghan, die die Königsfamilie in ihrem Interview mit Oprah Winfrey massiv angegriffen haben.

Dass Harry nun die Konsequenzen seines Handelns zu spüren bekommt, wundert Angela Levin nicht im Geringsten. "Man kann nicht einfach unfreundlich zu Leuten sein und dann erwarten, dass sie einem wieder ihr Herz öffnen", findet sie. Und diese Konsequenzen schienen wohl weitreichender zu sein, als Harry bis jetzt klar war. Angeblich soll es in all den Tagen, die Meghan und er gerade in Großbritannien verbracht haben, kein einziges persönliches Treffen zwischen Prinz William und ihm gegeben haben. 

Und glaubt man Angela Levin war Harry darüber sichtlich unzufrieden. Das sei während des Festgottesdienstes besonders deutlich geworden, findet sie.

Was mir an diesem Tag am meisten aufgefallen ist, war Harrys Wut. Er trägt seine Emotionen im Gesicht und er sah absolut wütend aus.

Endgültiger Bruch?

Fest steht: Die große Versöhnung zwischen den Sussexes und dem Rest der Königsfamilie ist ausgeblieben. Zwischen Meghan und Herzogin Kate etwa soll die Stimmung nach wie vor schlecht sein, Fans behaupten sogar, Meghan habe Kate beim Gottesdienst ignoriert. Außerdem soll der Palast penibel darauf geachtet haben, dass es keine offiziellen Bilder von Meghan, Harry und anderen Senior Royals gibt - angeblich aus Angst, die Sussexes könnten versuchen, diese später zu Geld zu machen. Sogar die Queen persönlich soll deshalb eingegriffen und verhindert haben, dass die offizielle Fotografin, die Harry und Meghan mit nach Großbritannien gebracht haben, ein Foto von ihr und Urenkelin Lilibet macht.

Ob das wirklich stimmt, wissen wohl nur Eingeweihte. Für Harry könnte dieses Treffen besonders schmerzhaft gewesen sein. "Er ist selbstzerstörerisch und könnte bereuen, was er verloren hat", glaubt Angela Levin. Wie auch immer es in Harry wirklich aussieht: Der Eindruck, dass auch dieser Besuch der Sussexes in Harrys alter Heimat nicht der erste Schritt hin zu einer großen Versöhnung war, bleibt.

Verwendete Quelle: The Sun

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