Prinz Harry: Expertin ist sich sicher – "Es gibt keinen Weg zurück"

Prinz Harry: Expertin ist sich sicher – "Es gibt keinen Weg zurück"

Prinz Harry, 38, scheint Frieden mit seiner Familie schließen zu wollen. Doch eine Expertin glaubt nicht, dass dies noch möglich ist.

Prinz Harry: Ist die Versöhnung endgültig ausgeschlossen?

Nachdem Prinz Harry im Dezember mit der Veröffentlichung seiner Enthüllungs-Doku "Harry & Meghan" für Aufruhr sorgte, legt er zum Anfang des neuen Jahres direkt nach: Am 10. Januar erscheinen seinen Memoiren unter dem Titel "Spare", in denen er ebenfalls über die Königsfamilie auspacken wird. Es scheint, als sei die Kluft zwischen Harry und dem Rest der Familie unüberwindbar geworden, doch ausgerechnet jetzt hat der Rotschopf bekannt gegeben, dass er "meinen Vater und meinen Bruder zurückhaben" möchte. Doch die scheinen enttäuschter als je zuvor von ihm zu sein. Erst recht, weil Harry gegen das Motto seiner Familie "Beschwere dich nie und erkläre nie" verstoßen hat, indem er die Familienfehde und seine Gedanken zu dieser an die Öffentlichkeit getragen hat. Eine Expertin ist sich nun sicher: Harry hat seine letzte Chance auf eine Versöhnung mit seiner Familie verspielt und wenn "Spare" erst einmal veröffentlicht ist, wird es keinen Weg mehr zurückgeben.

Prinz Harry: "Jede kleine private Äußerung kann von Harry und Meghan als Waffe eingesetzt werden"

Erst kürzlich beschwerte sich Harry im Rahmen seiner Presse-Tour, dass Charles und William "keine Bereitschaft gezeigt haben, sich zu versöhnen." Royal-Expertin Jane Moore schrieb dazu in "The Sun":

Aber kann man es König Charles und Prinz William verübeln, wenn jede ihrer kleinen, vermeintlich privaten Äußerungen von Harry und Meghan als Waffe eingesetzt und zu Geld gemacht werden könnte?

Und nicht nur das, denn als Harry eine Versöhnung forderte, forderte er gleichzeitig auch eine Entschuldigung. Nach einem Rassismus-Skandal um Williams Taufpatin Lady Susan Hussey, entschuldigte diese sich öffentlich bei ihrem Opfer. Die Sussexes, die während ihrer Zeit im Palast ebenfalls Rassismus erlebt haben wollen, forderten daraufhin ebenfalls "ihre eigene Entschuldigung", bevor sie  im Mai zu Charles' Krönung erscheinen werden. Im Palast sei man von der Forderung "verblüfft gewesen." 

Doch nach all dem Ärger, den die Sussexes Charles, William und Co eingebracht haben, ist es unwahrscheinlich, dass diese an einer Versöhnung interessiert sind. Insbesondere William soll nach wie vor mehr als sauer auf seinen kleinen Bruder sein. Und wenn "Spare" erst einmal erscheint, könnte dies endgültig den letzten Nagel im Sarg ihrer Beziehung bedeuten...

Verwendete Quelle: thesun.co.uk

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