Prinz Harry & Herzogin Meghan: "Ein stärkeres öffentliches oder mediales Interesse"
Sechs Jahre nach dem Megxit sind Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) zurück nach England gekehrt. Inwiefern sie wieder royale Pflichten übernehmen werden, ist ungewiss. Für Archie (7) und Lilibet (5) beginnt nun ebenfalls ein neues Leben. Die Kinder sollen in Großbritannien eine Privatschule besuchen – und der berühmte Neuzugang hat schon im Vorfeld für mächtig Wirbel gesorgt, weiß Königshaus-Kommentatorin Kinsey Schfield (41). Der "Page Six" erzählt sie, dass die Eltern einen Brief von der Schule erhalten haben. "Die an die Familien gerichtete Mitteilung besagte im Wesentlichen, dass manche Familien, die an die Schule kommen, von Zeit zu Zeit ein stärkeres öffentliches oder mediales Interesse auf sich ziehen könnten", so die Royal-Expertin.
"Kinder nicht ohne Erlaubnis fotografieren oder filmen"
In dem Schreiben hieß es außerdem, man wolle sicherstellen, dass alle Kinder das Schulleben in "einem sicheren, glücklichen und geschützten Umfeld" genießen können, so die Königshaus-Informantin weiter. Da Prinz Harry und Herzogin Meghan ihren Kindern ein möglichst normales Leben bieten wollen, gibt es noch einen weiteren wichtigen Hinweis in dem Schulschreiben.
Darin wurden Eltern und Betreuer außerdem daran erinnert, andere Kinder nicht ohne Erlaubnis zu fotografieren oder zu filmen sowie keine Fotos, Informationen oder Einzelheiten über Schüler oder deren Familien in den sozialen Medien zu teilen,
berichtet Schofield. Die Moderatorin des Podcasts "Kinsey Schofield Unfiltered" erfuhr aus einer Quelle, dass sich die Sussexes an "mehrere Schulen gewandt" hatte, bevor sie über den Atlantik zogen. Ob Prinz Harry und Herzogin Meghan vorab über die Warnbriefe Bescheid wussten, ist bislang nicht bekannt.
Verwendete Quellen: Page Six





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