Prinz Harry: Jetzt ist seine Familie in Gefahr!

Prinz Harry: Jetzt ist seine Familie in Gefahr!

Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 41, haben sich in Kalifornien ein neues Leben aufgebaut. Doch die heile Welt, die die Sussexes sich dort erschaffen haben, wird nun bedroht!

Prinz Harry: Brisante Beobachtung

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben seit ihrem Abschied vom Königshaus keinen Zweifel daran aufkommen lassen, wie großartig ihr neues Leben in den USA ist. Gemeinsam mit den beiden Kindern Archie und Lilibet lebt das Paar in einer Luxusvilla im kalifornischen Montecito. Schon allein die Bewachung des Anwesens soll jeden Monat Unsummen verschlingen. Und nun scheint es so, als gebe es trotzdem eine Gefahr, auf die Harry und Meghan nicht wirklich vorbereitet waren. Denn in Montecito wurde nun ein gefährliches Raubtier gesichtet - ganz in der Nähe von Harrys und Meghans Anwesen!

Gefahr für die Sussexes?

Wie die "Sun" berichtet, zeigen die Aufnahmen einer Überwachungskamera von Harrys und Meghans Anwesen Erschreckendes: Ganz in der Nähe ihres Zuhauses treibt sich ein Puma herum. Das Tier streift momentan durch das noble Montecito und das wohl aus einem ganz bestimmten Grund. Sharon Byrne, die Chefin der "Montecito Association", bei der auch Harry und Meghan Mitglieder sein sollen, sagte dem Blatt:

Es gibt hier in Kalifornien eine Dürre, also war er oder sie wohl auf der Suche nach Wasser oder etwas zu essen, deswegen ist er dorthin gekommen, wo Menschen leben.

Und dabei macht er auch vor dem Anwesen der Sussexes nicht Halt. Neben der Sorge um ihre beiden kleinen Kinder dürfte Harry und Meghan noch etwas anderes beunruhigen. Denn wie das Paar im vergangenen Jahr im Zuge seines Interviews mit Oprah Winfrey enthüllte, halten Harry und Meghan auf ihrem Anwesen auch einige Hühner - und die könnten nun im wahrsten Sinne des Wortes zum gefundenen Fressen für den Puma werden.

 

Es gab bereits Angriffe

Schon vor einiger Zeit sollen Harry und Meghan gebeten worden sein, die Sicherheitsvorkehrungen rund um ihr Anwesen zu erhöhen. Die Aufnahmen der Überwachungskamera, auf denen der Puma zu sehen ist, stammen laut "Sun" vom 23. Juli, liegen also noch gar nicht lange zurück. Müssen Harry und Meghan sich nun also Sorgen um ihre Sicherheit machen?

Wie die "Sun" berichtet, gab es 2004 den letzten Vorfall, bei dem in Kalifornien ein Mensch von einem Puma angegriffen wurde, damals in einem Wildpark. Das Opfer kam dabei ums Leben. 1992, so berichtet die Zeitung, soll außerdem zuletzt in Montecito selbst ein kleiner Junge von einem der Raubtiere angefallen worden und schwer verletzt worden sein. Harry und Meghan jedenfalls täten wohl gut daran, die Sicherheitsvorkehrungen rund um ihr Anwesen noch einmal zu überdenken - im Sinne ihrer Kinder, aber eben auch ihrer Hühner und ihrer Hunde, die sonst wohl in großer Gefahr schweben.

Verwendete Quelle: The Sun

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