Prinz Harry hatte die Royals "schockiert, verletzt und tief enttäuscht"
Am 8. Januar 2020 brachten Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) die Palastmauern zum Beben: Das Paar verkündete, ein selbstbestimmtes Leben fernab der royalen Pflichten führen zu wollen. Für die Mitglieder des britischen Königshauses war das ein Schlag ins Gesicht. Die Königsfamilie sei "schockiert, verletzt und tief enttäuscht" gewesen, heißt es laut britischen Medien. Vor allem mit seinem Bruder Prinz William (44) hatte es sich Harry verscherzt. Er soll den Megxit gar nicht gut aufgenommen haben. Vor allem die schweren Vorwürfe, die Meghan in der Netflix-Doku erhob, soll das Verhältnis der Brüder zerrüttet haben.
"Wir sind absolut keine rassistische Familie"
Herzogin Meghan sagte in der Dokumentation, dass Mitglieder des Königshauses sich nach der Hautfarbe ihres ungeborenen Sohnes erkundigt hätten. Sie habe aufgrund von psychischen Problemen sogar Suizidgedanken gehabt, so ihr Vorwurf. Auch der Autobiografie von Prinz Harry habe das Verhältnis zu Prinz William auf die Probe gestellt. Was er dort erzählte, habe William und Prinzessin Kate (44) "absolut entsetzt." Auch das Interview mit Oprah Windrey (72) im März 2021 sorgte für einen Schock. Dort warfen die Sussexes sowohl Williams als auch König Charles III. (72) mangelnde Unterstützung bei Meghans psychischen Problemen vor. "Einige Erinnerungen können variieren", teilte der Palast daraufhin in einem Statement mit. Während William deutlich wurde:
Wir sind absolut keine rassistische Familie.
König Charles III. soll sich bereits mit seinem jüngsten Sohn getroffen haben und sich wieder angenähert haben. Er würde sich über die Rückkehr von Prinz Harry jedenfalls freuen, schreibt der "Telegraph". Wie Prinz William zur Rückkehr seines jüngeren Bruders steht, ist bislang unklar. Aber vielleicht gehen die beiden Geschwister wieder mehr aufeinander zu.
Verwendete Quellen: Telegraph, Bild





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