Eiskaltes Kalkül von Prinz Harry & Herzogin Meghan? Die Wahrheit über die Versöhnung mit Charles

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Es ist die royale Sensation, auf die Adelsfans jahrelang gewartet haben: Nach vier Jahren eisigen Schweigens empfing König Charles III. seinen jüngeren Sohn Prinz Harry und dessen Familie auf seinem Privatsitz Highgrove House. Sogar Herzogin Meghan sowie die Enkelkinder Prinz Archie und Prinzessin Lilibet reisten für das Treffen an. Doch während der Monarch sich schlicht eine Familienversöhnung gewünscht haben soll, erheben Experten schwere Vorwürfe gegen das Paar aus Kalifornien.

Collage von König Charles, Prinz Harry und Herzogin Meghan
Ein historischer Schritt mit Beigeschmack: Das Zusammentreffen von König Charles III., Prinz Harry und Meghan sorgt für große Schlagzeilen und kritische Fragen.© Getty Images

Prinz Harry & Herzogin Meghan: Nutzen sie Treffen mit Charles für PR?

Darauf hatte die Welt lange gewartet: Nach vier Jahren Funkstille empfing König Charles III. (77) seinen Sohn Prinz Harry (41) mit Familie – Herzogin Meghan (44) sowie Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) – zum Tee. Für den britischen Monarchen soll die Familienzusammenkunft auf seinem Privatsitz Highgrove House eine Herzensangelegenheit gewesen sein. Schließlich kannte er seine beiden Enkel so gut wie gar nicht. Deshalb wird das Treffen auch als großer Schritt in Sachen Wiederannäherung zwischen dem König und seinem verlorenen Sohn gewertet! 

"Verbindung zur königlichen Familie ist für geschäftliche Projekte von Bedeutung"

Doch ob alle Beteiligten wirklich nur eine Versöhnungsabsicht haben? Hannah Furness, Journalistin beim "Telegraph", glaubt vor allem an Kalkül: 

Die Verbindung der Sussexes zur königlichen Familie war für ihre geschäftlichen Projekte von enormer Bedeutung. Der Netflix-Vertrag, große Interviews, der Spotify-Podcast, Harrys Memoiren und ihre bezahlten Vorträge leben alle davon, wer sie sind. Meghans eigene Marke 'As Ever', unter der unter anderem Tee und Marmelade verkauft werden, wurde zusammen mit einer Netflix-Serie eingeführt, 

erklärt sie gegenüber "Bild". 

Zuletzt lief es für die Sussexes allerdings nicht mehr so gut. Die Netflix-Formate und der Podcast werden nicht fortgeführt. Und Meghans Marmelade entpuppte sich als Ladenhüter. Familientreffen als Werbekampagne und Image-Booster? "Eine Rückkehr nach Großbritannien, vor allem eine, die so stark im Mittelpunkt der Berichterstattung steht wie diese, erinnert die Öffentlichkeit erneut an ihre Verbindung zur royalen Familie", sagt Hannah Furness. So lenken Harry und Meghan die Aufmerksamkeit auf ihre Projekte und Produkte – und machen sich ganz nebenbei auch wieder beliebter…

Dieser Artikel von Julia Zuraw erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von OK! - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!