Prinz Harry & Meghan: Vertrauensbruch hat Konsequenzen

Prinz Harry & Herzogin Meghan: Vertrauensbruch hat schlimme Konsequenzen

Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, haben sich offiziell vom Königshaus abgewandt. Doch mit einem ganz bestimmten Schritt haben sie auch das persönliche Verhältnis zu Prinz William, 40, und Herzogin Kate, 40, stark beschädigt.

Prinz William und Herzogin Kate: Ihre größte Angst

Beruflich haben sich Prinz Harry und Herzogin Meghan vom Königshaus abgewandt. Doch das hätte nicht zwangsläufig bedeuten müssen, dass sie sich auch privat von der Familie entfernen.

Tatsächlich soll es aber so sein, dass Prinz William und Herzogin Kate mittlerweile regelrecht Angst haben, mit den beiden zu sprechen. Der Grund: Sie befürchten, die beiden könnten mit privaten Details an die Öffentlichkeit gehen. Schließlich haben Harry und Meghan mit ihrem berüchtigten Oprah-Interview genau das getan.

Der Vertrauensbruch sei auch der Grund dafür, dass die Vier rund um das Platin-Jubiläum der Queen keine Zeit miteinander verbracht haben.

"Ich denke, das zeigt nicht nur einen vollen Terminkalender auf Seiten der Cambridges, sondern auch einen Mangel an Vertrauen", vermutet Autorin Katie Nicholl jetzt im Gespräch mit "Entertainment Tonight".

Ich weiß, dass William und Kate sich Sorgen machen, dass etwas, was sie sagen oder tun, an die Medien geleaked werden könnte.

Sie geht davon aus, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan das Vertrauen nur schwer zurückgewinnen können.

Klare Forderung an Prinz Harry und Herzogin Meghan

Sollten Prinz Harry und Herzogin Meghan Interesse daran haben, das Vertrauen der Royal-Family zurückzugewinnen, gibt es nur eines, was sie tun können: "Sie werden die Wünsche der Royals respektieren müssen."

Private Treffen müssten demnach absolut privat bleiben und womöglich sollte Prinz Harry auch seine geplanten Memoiren noch einmal überdenken.

Verwendete Quellen: Entertainment Tonight, OK! (US)

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