Prinz Harry: Nach Tod der Queen - Trennung von Meghan?

Prinz Harry: Wende nach Tod der Queen - Trennung von Herzogin Meghan?

Der Tod von Queen Elizabeth II. (†96) hat Prinz Harry, 38, zum Umdenken bewegt. Er sucht wieder die Nähe seiner Familie in England. Was bedeutet das für seine Beziehung zu Herzogin Meghan, 41?

Prinz Harry: Das wird er sich nie verzeihen

Als seine geliebte Oma vor zwei Wochen für immer einschlief, kam er zu spät. Prinz Harry konnte sich nicht von Königin Elizabeth II. verabschieden. Dabei hätte er die Gelegenheit dazu gehabt: Ein paar Tage zuvor hatte die Queen ihn und Herzogin Meghan noch zu sich nach Schloss Balmoral in Schottland eingeladen, weil das Paar ohnehin gerade in Großbritannien unterwegs war. Doch die Sussexes lehnten ab.

Die treibende Kraft hinter der Absage soll Meghan gewesen sein, da sie die Konfrontation mit der Königsfamilie fürchtete, nachdem sie kurz zuvor erneut im Interview mit dem Magazin "The Cut" gegen die Royals gewettert hatte. Harry und Meghan besuchten die Queen also nicht – und das kann der Rotschopf nicht verkraften.

"Harry wird es sich nie verzeihen, dass er sich von Meghan hat breitschlagen lassen, die Einladung der Queen auszuschlagen", ist sich ein ehemaliger Freund des Prinzen aus Aristokratenkreisen sicher.

Schließlich waren er und die Königin immer sehr dicke miteinander, lange galt Harry deswegen als der Lieblingsenkel ihrer Majestät – bis Meghan in sein Leben trat.

Es ist kein Geheimnis, dass sie einen Keil zwischen ihn und seine Familie und seine Freunde getrieben hat,

so der einstige Kumpel weiter. "Bislang wollte Harry das nicht wahrhaben, doch ich glaube fest, dass der Tod der Königin ihm jetzt die Augen geöffnet hat."

Trennt Harry sich jetzt von Herzogin Meghan?

Hat er endgültig genug? Gut möglich, schließlich soll der 38-Jährige schon länger unglücklich mit seinem Leben in den USA sein.

Und die Trauer hat Harry und seine Familie einander wieder näher gebracht.

"In Zeiten wie diesen muss man zusammenstehen", sagte auch Prinzessin Kate. Deswegen hat Harry gern zugestimmt, als sein Bruder Prinz William fragte, ob er sich ihm und seiner Frau anschließen wolle, um die Blumen und Beileidsbekundungen vor Schloss Windsor zu begutachten und mit Trauernden aus dem Volk zu sprechen.
Nur Meghan soll sich zunächst geziert haben.

Auch, weil hinter Williams Einladung eigentlich König Charles III. steckte. Der hatte am Todestag der Queen ausdrücklich zu verstehen gegeben, dass die ehemalige "Suits"-Darstellerin nicht am Sterbebett erwünscht sei.

Als sich alle Royals auf den Weg zur sterbenden Königin gemacht haben, hat Charles Harry gesagt, dass es nicht angemessen sei, wenn Meghan auch nach Balmoral käme,

berichtet ein Hofinsider.

Das hat Harry zu denken gegeben. Vor ihrem Trauer-Auftritt mit Kate und William hat er seiner Frau deswegen klargemacht, dass dies kein Platz für ihre Ego-Show sei und es diesmal nicht um ihre Befindlichkeiten gehe. Denn Missgunst, Neid und Streitereien sind in so einer Situation fehl am Platz. "Es scheint, als habe Harry sich zum ersten Mal gegen sie durchgesetzt", sagt sein ehemaliger Freund. Und wer weiß, vielleicht behauptet sich der Prinz bald erneut und kehrt in den Schoß seiner Familie zurück ...

Text aus der aktuellen OK!-Printausgabe von: Julia Zuraw
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