Prinz Harry: Neue Details über seine Bindung zu Queen Elizabeth II.

Prinz Harry: Neue Details! So eng war die Bindung wirklich zu Queen Elizabeth II.

Erst vor wenigen Tagen konnte sich die Welt ein letztes Mal von Queen Elizabeth II. (†96) verabschieden. Allen voran ist es die britische Königsfamilie, die um ihre geliebte Schwester, Mutter, Großmutter und Urgroßmutter trauert. Bei der Beisetzung war jener Schmerz auch im Gesicht von Prinz Harry, 38, deutlich sichtbar. Nun kommen neue Details ans Licht, die aufzeigen, wie nah sich Enkel und Großmutter standen. 

Prinz Harry: Große Anspannung bei der Beerdigung 

Nachdem Queen Elizabeth II. am 8. September ihren letzten Atemzug auf Schloss Balmoral machte, fand sie vor wenigen Tagen am 19. September die letzte Ruhe neben ihrem im vergangene Jahr verstorbenen Ehemann Prinz Philip. Millionen von Menschen konnten das Staatsbegräbnis der Monarchin live Zuhause im Fernsehen verfolgen. Besonders sichtbar war es, wie schwer der britischen Königsfamilie der Abschied von ihrer Liebsten gefallen ist. Ihrem Sohn, King Charles III., stand der Schmerz zu jeder Minute ins Gesicht geschrieben. Nicht nur trauerte er um seine Mutter, sondern er weiß auch, dass ihm nun eine große Herausforderung bevorsteht, in die Fußstapfen der letzten Königin von England zu treten.

Beinahe unerträglich war auch der Blick ins Gesicht von Queen Elizabeth II. Enkelkinder Prinz William und Prinz Harry. Auch für sie war es sichtlich schwer, ihre Großmutter zu Grabe zu tragen. Körpersprache-Expertin Judi James analysierte das Verhalten von Harry und ließ gegenüber "The Sun" anklingen, wie schwer die Prozedur dem 38-Jährigen wohl gefallen sein muss:

Als er dem Sarg neben seinem Bruder folgte, gab es einige unterdrückte Anzeichen von Anspannung, wie die eingezogenen Lippen.

Die Körpersprache-Expertin vermutete, dass Harry wohl gerne eine aktivere Rolle bei der Beerdigung gespielt hätte. Dies ist nicht verwunderlich, schließlich hatte er immer eine enge Bindung zu der Monarchin. 

Prinz Harry: Die Queen stand immer an seiner Seite 

Dass sich Queen Elizabeth II. und Prinz Harry sehr nah standen, ist kein Geheimnis. Wie besonders ihre Beziehung jedoch war, darüber kommen nun neue Details ans Licht. Royal-Experte Richard Kay sprach vor Kurzem mit "MailOnline" und verriet, dass die Königin insbesondere in der Zeit, als sich Harrys Leben für immer ändern sollte, eine Art Anker für ihn war:

Harry trauerte [...] nicht nur um den Verlust seiner Großmutter – sie war auch die Figur, an die er sich in seiner Angst wandte, als sein königliches Leben aus den Fugen geriet. Es besteht kein Zweifel, dass Enkel und Monarchin eine enge Bindung hatten.

Allerdings hat Harrys Aufgabe seiner royalen Pflichten ihre Beziehung auch auf die Probe gestellt und schließlich zu einer Veränderung geführt. So offenbarte der Experte im Interview:

Die Mitarbeiter der Queen haben mir erzählt, wie die Königin in den ersten Tagen nach Harrys Exil in Amerika aufgeregt seine Telefonanrufe entgegennahm.

Anscheinend soll die Queen mit jeder Anschuldigung, die Prinz Harry und Herzogin Meghan ans britische Königshaus richteten, immer irritierter geworden sein. Es ist den beiden zu wünschen, dass sie ihr Verhältnis vor dem Tod der Monarchin noch kitten konnten. 

Verwendete Quellen: The Sun; MailOnline

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