Prinz Harry: Rückkehr in die USA ist ein deutliches Zeichen

Prinz Harry: Direkt nach Beerdigung - Rückkehr in die USA ist ein deutliches Zeichen

Ist damit die Hoffnung auf Frieden dahin? Die Trauer um Queen Elizabeth II. (†96) schien Prinz Harry, 38, und Herzogin Meghan, 41, wieder enger mit den übrigens Royals zusammengebracht zu haben, doch das ist allem Anschein nach eine Fehleinschätzung, denn die Sussexes verließen England schon einen Tag später wieder ...

Prinz Harry & Herzogin Meghan: Flucht aus England?

War es das nun endgültig zwischen Prinz Harry, Herzogin Meghan und den übrigen Royals? Erst am 19. September fand in London die Trauerfeier für Queen Elizabeth II. statt, an der logischerweise auch Prinz Harry und Ehefrau Herzogin Meghan teilnahmen. Die Sussexes befanden sich zum Zeitpunkt des Todes der Monarchin zufällig noch in England. Der 38-Jährige hatte sich am 8. September umgehend auf den Weg nach Balmoral gemacht, als bekannt gegeben worden war, dass sich der Zustand seiner Großmutter verschlechtert hat, doch er kam zu spät: Als er in Schottland ankam, war Queen Elizabeth II. bereits verstorben - und er war nicht allein, denn auch Bruder Prinz William soll es nicht mehr rechtzeitig ans Sterbebett geschafft haben.

Eine tragische Gemeinsamkeit, die beiden vielen die Hoffnung aufkeimen ließ, dass die gemeinsame Trauer um ihre Großmutter die zerstrittenen Brüder einander wieder näherbringt. Dass auch den Royals daran gelegen ist, den tiefen Riss in der Beziehung zu den Sussexes zu kitten, zeigte nicht nur König Charles III. in seiner ersten Ansprache an die Nation nur einen Tag nach dem Tod seiner Mutter, sondern auch der gemeinsame Auftritt von Prinz William, Prinzessin Kate, Prinz Harry und Herzogin Meghan nach einem Gedenkgottesdienst in Windsor.

Kein Frieden mit Prinz William & König Charles III.?

Doch hinter den Kulissen bekam der äußerliche Frieden schnell Risse: Während einer weiteren Trauerzeremonie wurde es Prinz Harry nämlich untersagt, eine Militäruniform zu tragen. Eine logische Konsequenz seit seinem Rücktritt als hochrangiges Mitglied der britischen Königsfamilie im März 2020, doch dennoch werteten viele diese Entscheidung als eine Art Kriegserklärung an den Prinzen, weshalb sich offenbar auch er selbst gezwungen sah, ein Statement zu dem Uniformen-Eklat herauszugeben. Bei der Totenwache am Sarg der Queen wurde es dem 38-Jährige als einmalige Ausnahme dann aber doch gewährt, wie sein Bruder in Uniform aufzutreten. Möglicherweise um Prinz Harry zu besänftigen? Unklar, doch geklappt hat es offenbar sowieso nicht ...

Wie "RadarOnline" kurz nach der Beerdigung am 19. September von einem Palastmitarbeiter erfahren haben will, sollen Prinz Harry und Herzogin Meghan nämlich keine Zeit verloren haben und nur wenige Stunden nach der Beerdigung von Queen Elizabeth II. in die USA zurückgeflogen sein, weil sie "so schnell wie möglich nach Kalifornien" wollten:

Der Plan ist, dass sie heute Abend oder morgen früh abreisen.

Ergreifen Prinz Harry und Herzogin Meghan also die Flucht vor den übrigen Royals? Nein! Der Insider erklärt auch, dass die Sussexes ihre beiden Kinder Archie und Lilibet wahnsinnig vermissen würden, schließlich sind die mittlerweile schon fast vier Wochen voneinander getrennt. Doch die Royals, vor allem aber Prinz William und König Charles III., sollen dennoch eine Rolle bei der Rückkehr in die USA spielen. Besonders der 73-Jährige sei nämlich nach wie vor nicht sonderlich gut auf seinen Sohn zu sprechen:

Er hat Harry nicht alles verziehen, was er der Familie angetan hat und der Tod der Königin wird diese offene Wunde nicht heilen.

Verwendete Quellen: RadarOnline

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