Prinz Harry: Rückkehr nach Hause - doch ein Detail wirft Fragen auf

Prinz Harry: Rückkehr nach Hause - doch ein Detail wirft Fragen auf

Prinz Harry, 37, wird nach Großbritannien zurückkehren! Die Nachricht sorgte kürzlich für allerlei Aufruhr. Doch eine Royal-Expertin kritisiert vor allem das Timing scharf - und stellt einen bösen Verdacht in den Raum.

Prinz Harry: Neues Drama?

Ob Prinz Harry noch einmal ins Vereinigte Königreich zurückkehrt oder nicht - diese Frage war zuletzt mit allerlei Drama verbunden. Sein Rechtsstreit mit dem britischen Innenministerium wegen der Kosten für seine Sicherheit ging gerade erst zu Ende und verlief nicht so, wie der Herzog von Sussex sich das vorgestellt hatte. Und auch beim Thronjubiläum der Queen bezog die Königsfamilie klar Stellung gegen die Sussexes: Einzig beim Festgottesdienst durften Harry und Meghan offiziell mit den anderen Royals auftreten. Angeblich wollte man so verhindern, dass Netflix Filmmaterial produzieren konnte, dass Harry und Meghan mit anderen Mitgliedern der Königsfamilie zeigt. Umso überraschender kam dann für viele kürzlich die Ankündigung, dass Harry und Meghan nun doch noch einmal nach Europa zurückkommen werden. Im September wollen die Sussexes das Vereinigte Königreich besuchen - und einen Abstecher nach Deutschland machen. Doch ausgerechnet das Timing sorgt nun für heftige Kritik einer Expertin. Ist all das etwa nur die nächste kalkulierte PR-Kampagne der Sussexes?

Kalkulierte Aktion der Sussexes?

Angela Levin kennt Harry wohl so gut wie sonst nur wenige. Für ein Buch über Prinzessin Dianas jüngsten Sohn hat sie viel Zeit mit ihm verbracht, Harry auch persönlich interviewed. Doch die Adelsexpertin steht vielem, was die Sussexes tun, sehr kritische gegenüber - und findet deutliche Worte, wenn es um ihre geplante Europatour geht. "Harry und Meghan kommen ins Vereinigte Königreich wegen 'Wohltätigkeitsorganisationen, die ihnen am Herzen liegen'“, twittert sie. Dann gibt sie zu bedenken:

Wird die Queen in Balmoral sein und William in den USA für 'Earthshot'? Ist das der Teil eines Versuches, eine alternative Königsfamilie zu bilden?


Zwar ist Prinz Williams USA-Reise für den "Earthshot"-Preis erst im Dezember geplant, doch schon bei der Geburtstagsfeier für die kleine Lilibet glänzten William und seine Familie durch Abwesenheit. Es würde also nicht verwundern, wenn der Herzog von Cambridge auch jetzt schon wieder länger geplante Termine hat, die ein Treffen mit seinem jüngeren Bruder verhindern. Und auch wenn noch nicht bekannt ist, wie lange die Queen in diesem Jahr in Balmoral bleiben wird, ist es ebenfalls nicht unwahrscheinlich, dass sie nicht in England ist, wenn Harry und Meghan zurückkommen. Die Frage, ob die Sussexes ihren Besuch wohl mit Absicht so gelegt haben, um möglicherweise unangenehmen Treffen mit anderen Familienmitgliedern zu entgehen, steht also nicht ganz zu Unrecht im Raum.

"Seltsames Timing"

Verwunderlich wäre es nicht, wenn die Sussexes den Termin mit Absicht so gelegt hätten, dass die Wahrscheinlichkeit, andere Royals zu treffen, möglichst gering ist. Immerhin sollen sie auch die Feierlichkeiten zum Thronjubiläum der Queen mit als Erste verlassen und sich wieder auf den Weg in die USA gemacht haben. Anschließend machten Gerüchte die Runde besonders Harry sei mit der Art und Weise, wie er dort behandelt wurde, sehr unzufrieden gewesen. Es ist also durchaus vorstellbar, dass die Sussexes auf ein erneutes Treffen mit der Königsfamilie nach so kurzer Zeit keine Lust mehr haben. Und dann ist da noch ein weiterer Punkt, den Levin in ihrem Tweet ebenfalls zu bedenken gibt. 

Jedenfalls ist es ein seltsames Timing vor Harrys ‚Memoiren-Bombe‘.


Das dürften vor allem Kritiker der Sussexes ähnlich sehen. Was letztlich wirklich passiert, wenn Harry und Meghan doch noch einmal nach Großbritannien zurückkehren, bleibt abzuwarten.

Verwendete Quelle: ITV, Twitter

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