Prinz Harry: Schmerzhafter Verlust

Prinz Harry: Schmerzhafter Verlust - Dieser Tag wird für ihn besonders schwer

Prinz Harry, 37, steht ein schwerer Gang bevor. Für den Herzog von Sussex hatte seine Entscheidung, der Königsfamilie den Rücken zu kehren, ganz reale Konsequenzen, die ihm nun wieder einmal schmerzlich bewusst werden dürften.

Prinz Harry: Drastische Konsequenzen 

Prinz Harry musste Anfang des Jahres einen schweren Rückschlag verkraften. Nachdem er und Ehefrau Meghan beschlossen hatten, in die USA zu ziehen und nicht mehr zu dem Teil der Königsfamilie gehören zu wollen, der öffentliche Aufgaben ausführt, traf die Queen eine harte Entscheidung. Auf ihre Anweisung hin verlor ihr einstiger Lieblingsenkel seine Ehrentitel beim Militär.

Für Harry ein Schlag ins Gesicht, denn wer den Herzog von Sussex kennt, weiß, wie viel ihm seine Zeit als Soldat in Afghanistan bedeutet hat. Bis heute engagiert sich Harry sehr für das Thema, besonders die Unterstützung von Veteranen ist ihm dabei enorm wichtig. Doch schon früher in diesem Jahr musste Harry die schmerzhafte Erfahrung machen, welche Konsequenzen seine Entscheidung für ein Leben mit Meghan und gegen seinen Dienst an der Krone hat. 

Prinz Harry: Drama vor Philips Beerdigung 

Bei der Beerdigung seines Großvaters Prinz Philip im April durfte Harry nicht in seiner Militäruniform erscheinen. Der Grund: Die Queen hatte entschieden, dass niemand in seiner Uniform kommen solle. Schnell gab es Gerüchte, die Queen habe das vor allem entschieden, um Harry die Peinlichkeit zu ersparen, dass er nicht mehr in seiner Uniform hätte auflaufen dürfen, weil er ja keine Ehrentitel mehr besaß

Andere dagegen behaupteten, Harry sei nur das "Bauernopfer" gewesen, eigentlich habe die Queen vor allem Prinz Andrew schützen wollen, der wegen des Missbrauchsskandals um Jeffrey Epstein keine öffentlichen Aufgaben als Royal mehr wahrnimmt. Auch er hätte, so forderten es viele Militärs, seine Titel schon längst aberkannt bekommen sollen. Nun allerdings steht für Harry erneut ein Termin an, bei dem seine Militärvergangenheit eine große Rolle spielt. Und auch deshalb dürfte die Entscheidung der Queen ihn nun noch einmal umso schmerzhafter treffen

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Denn am 10. November steht für Harry ein ganz besonderer Termin auf dem Programm: Bei der "Salute to Freedom"-Gala in New York soll er Auszeichnungen an Männer und Frauen verleihen, die besondere Führungsqualitäten beim Militär bewiesen haben. Für Harry wohl eine absolute Herzensangelegenheit. Gleich fünf Medaillen soll er dort überreichen, um "die mutigen Männer und Frauen zu ehren, die unser Land verteidigen", heißt es auf der Website des Events.

Fest steht aber auch: Harry wird auch zu diesem Anlass keine militärische Uniform tragen dürfen. Für den Herzog von Sussex sicher ein Stich ins Herz, dass wieder nicht mit allen militärischen Ehren auftreten darf, die ihm so viel bedeuten. Es gibt jedoch eine Art Schlupfloch für den Prinzen: Denn wie die "Dailymail" schreibt, hätte Harry immer noch die Möglichkeit, sich seine eigenen Orden, die er sich in der Armee verdient hat, einfach an ein schwarzes Sakko zu heften. Schon bei der Beerdigung von Prinz Philip sah man Harry so auftreten. Ob er sich wieder für diese Lösung entscheiden wird? Es bleibt spannend.

Verwendete Quellen: Dailymail, intrepidmuseum.org

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