Prinz Harry: Traurige Beichte! Ehe zu Meghan vor dem Aus

Prinz Harry: Traurige Beichte! Ehe zu Meghan vor dem Aus - Sie hätte sich fast getrennt

Prinz Harry, 37, spricht ganz offen über seine mentale Gesundheit. Im Interview gibt er zu, dass psychische Probleme ihn beinahe seine große Liebe gekostet hätten. Die Beziehung zu Meghan Markle, 40, hing am seidenen Faden.

  • Prinz Harry setzt sich für psychische Gesundheit ein und spricht dabei ehrlich über seine eigenen Probleme
  • Meghan Markle ist der Grund dafür, dass er sich vor Jahren in Therapie begeben hat
  • Auch jetzt leidet er noch unter großem Stress und muss täglich an sich arbeiten

Prinz Harry über "schwere Tage"

Mit seiner gemeinnützigen Organisation "BetterUp" setzt sich Prinz Harry für psychische Gesundheit ein. In einem Livestream sprach er jetzt über seine eigene Verfassung und verriet dabei unter anderem, dass es ihm an manchen Tagen gut gehe, andere seien "sehr schwer".  Um bei sich zu bleiben, arbeitet er an einem positiven Mindset und nimmt sich täglich Auszeiten für Bewegung und Meditation. Psychische Gesundheit ist in seinen Augen enorm wichtig. Im Stream gibt er zu, dass der Weg zur inneren Ausgeglichenheit steinig und schwer sein kann, doch betont auch, wie sehr sich die Arbeit lohnt.

Meghan Markle: So half sie Harry über sein Kindheitstrauma hinweg

Dass Prinz Harry heute einen so gesunden Weg gefunden hat, mit Herausforderungen umzugehen, ist ein großer Erfolg. In seiner Doku "The Me You Can't See" sprach der jüngere Bruder von Prinz William vor einiger Zeit bereits über Phasen in seinem Leben, in denen das ganz anders aussah. Damals habe er Ärzte, Therapeuten, Alternativmediziner und Spezialisten aufgesucht, um seine Probleme in den Griff zu bekommen.

Ich habe alle möglichen Leute aufgesucht, doch was wirklich geholfen hat, war Meghan zu treffen und mit ihr zusammen zu sein. Ich wusste, wenn ich keine Therapie mache und mich in Ordnung bringe, verliere ich die Frau, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen will.

Wie ernst die Lage war, sei ihm nach einem großen Streit mit Meghan Markle klar geworden. Im Nachhinein habe er verstanden, dass er sich in den Streitmomenten, in den 12-jährigen Prinz Harry zurückversetzt fühlte. In die schlimmste Phase seines Lebens, der Zeit nach dem Tod seiner Mutter, Prinzessin Diana. Dieses Kindheitstrauma konnte er dank Meghan Markle offenbar endlich aufarbeiten.

Quellen: BetterUp, marieclaire, Apple+

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