Prinz William & Prinz Harry: Psychisch am Ende? So schlecht geht es ihnen wirklich

Prinz William & Prinz Harry: Psychisch am Ende? So schlecht geht es ihnen wirklich - Beide kämpfen mit ihrer Vergangenheit

Prinz William, 39, und Bruder Prinz Harry, 37,  geben plötzlich auffallend oft Ratschläge in Sachen mentale Gesundheit. Dabei bräuchten sie selbst wohl am meisten Hilfe …

Prinz William & Prinz Harry: Entwzweit, obwohl sie so viel verbindet 

Spätestens seit dem Megxit steht fest: Zwischen Prinz Harry und seinem Bruder William liegt ein tiefer Graben. Größer als der Atlantik, der ihre unterschiedlichen Leben in Amerika und Großbritannien trennt. Dabei haben sie doch so viel gemeinsam: ihre schwierige Kindheit im strengen Palast und unter den Augen der Öffentlichkeit, die Ehekrise ihrer Eltern, der frühe Tod der Mutter – und neuerdings auch ein gemeinsames Lieblingsthema: psychische Probleme.

Prinz William & Prinz Harry: Schwere Vorwürfe an die Familie 

Harry war der Erste, der über seine mentale Verfassung sprach und dabei auch nicht vor Enthüllungen über das Königshaus Halt machte. "Es sind viel Schmerz und Leiden, die weitergegeben werden", so der royale Rotschopf im Podcast "Armchair Expert". Sein Vater habe ihn genauso gefühlskalt behandelt, wie er selbst erzogen worden sei. Und deshalb könne man von der Königsfamilie keine psychologische Hilfe erwarten. Umso erstaunlicher, dass sich jetzt auch der sonst so reservierte William im Apple-Podcast "Time to Walk" zu Belastungsstörungen und Psychostress äußerte.

Prinz William & Prinz Harry: "Stehen erst am Anfang" 

Er selbst habe während seiner Zeit als Helikopter-Pilot bei RAF seelisch gelitten. "Ich erinnere mich an den Druck, unter den stressigsten Bedingungen an Einsätzen teilzunehmen, manchmal mit tragischen Schlussfolgerungen", so der 39-Jährige. Kurz nach diesem Bekenntnis legte auch schon sein Bruder wieder nach und sprach in seiner Position als "Chief Impact Officer" für das US-Unternehmen BetterUp über psychische Gesundheit im Job.

Was die Aufarbeitung mentaler Probleme angeht, stehen wir erst am Anfang.

Es scheint, als sei ein neuer, merkwürdiger Wettstreit zwischen den Prinzen entbrannt. Als wollten sie beweisen, wer bei dem Thema die größere Kompetenz besitzt. Dabei haben sie selbst große Probleme – natürlich auch ihre jetzige Situation der Entzweiung. Vielleicht wäre es an der Zeit, sich doch noch einmal zusammenzuraufen und gemeinsam die eigenen Angelegenheiten anzugehen. Die Prinzen gemeinsam auf der Couch beim Psychologen – das wäre doch was! 

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Text: Anja Eichriedler