Prinz William: Rassismus-Skandal! Sofortige Entlassung

Prinz William: Rassismus-Skandal! Sofortige Entlassung

Ein Rassismus-Skandal um Prinz William, 40, erschütterte den Palast. Eine Angestellte wurde daraufhin umgehend entlassen.

Prinz William: Seine Taufpatin schockiert mit rassistischen Aussagen

Eigentlich sollte es ein Tag der Aufklärung werden, als Queen Consort Camilla am 29. November zu einem royalen Gipfeltreffen zum Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen in den Buckingham Palast einlud. Doch die Veranstaltung wurde von einem Rassismus-Skandal überschattet. 

Bei der Veranstaltung im Rahmen der jährlichen UN-Kampagne "16 Tage gegen geschlechtsspezifische Gewalt" war auch Ngozi Fulani, die Direktorin der Wohltätigkeitsorganisation "Sistah Space" anwesend. Die Britin mit afrikanischen Wurzeln ist dunkelhäutig - für eine Angestellte, die Fulani nur als SH benennt, anscheinend Grund genug, um unangemessene und rassistisch motivierte Aussagen zu tätigen. Diversen Medienberichten zufolge soll es sich bei SH um Lady Susan Hussey, die Taufpatin von Prinz William und die ehemalige Hofdame der Queen, handeln.

Auf Instagram berichtete Ngozi Fulani von dem Vorfall. "Sie steckte ihre Hand in mein Haar, um meine Locken zu bewegen, damit sie mein Namensschild sehen konnte", begann sie ihre Erzählung. Dann habe SH sie unverblümt nach ihrer Herkunft gefragt und die Aussage, Fulani sei Britin, nicht akzeptieren wollen.

Prinz Williams Taufpatin: "Wo kommst du wirklich her" 

"Ich bin hier geboren und bin Britin", erklärte Fulani mehrfach. Doch in den Augen von SH war die Antwort nicht die richtige. Fulani, welche die Frage "wo kommst du her" erst so verstand, als sei sie nach ihrer Organisation gefragt worden, nannte Sistah Space beim Namen. Als SH erneut nachfragte, erklärte sie, die Organisation habe ihren Sitz im Londoner Stadtteil Hackney. Daraufhin soll SH gesagt haben:

Nein, aus welchem Teil von Afrika kommst du?

Die Frage wiederholte sie daraufhin mehrfach, auch Fulanis Antwort, sie sei britischer Nationalität, wollte SH nicht hinnehmen. "Nein, wo kommst du wirklich her, wo kommen deine Leute her", soll sie auf Fulanis Aussage entgegnet habe. Im Palast ist man schockiert über das Gespräch. Ein Sprecher des Palasts gab bekannt:

Wir nehmen diesen Vorfall sehr ernst und haben sofort eine Untersuchung eingeleitet, um alle Einzelheiten zu klären. In diesem Fall wurden inakzeptable und zutiefst bedauerliche Bemerkungen gemacht. Wir haben uns mit Ngozi Fulani in dieser Angelegenheit in Verbindung gesetzt und laden sie ein, alle Elemente ihrer Erfahrung persönlich zu besprechen, wenn sie dies wünscht.

SH sei daraufhin sofort entlassen worden:

In der Zwischenzeit möchte sich die betreffende Person für den entstandenen Schaden entschuldigen und ist mit sofortiger Wirkung von ihrem Ehrenamt zurückgetreten. Alle Mitglieder des Hauses werden an die Politik der Vielfalt und der Inklusion erinnert, die sie jederzeit einzuhalten haben.

Es ist nicht das erste Mal, dass im Palast Rassismus-Vorwürfe laut werden. So beschwerten sich Harry und Meghan, sie seien vor der Geburt ihres Sohns Archies gefragt worden, wie dunkel seine Hautfarbe werden würde.

Verwendete Quellen: Instagram, Twitter, dailymail.co.uk

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