Prinz William: Ungewöhnliche Entscheidung zum Wohle der Kinder

Prinz William: Ungewöhnliche Entscheidung zum Wohle der Kinder

Für Prinz William, 40, und Herzogin Kate, 40, stehen gerade große Veränderungen an. Der Umzug aus dem Kensingtonpalast ist für die Familie sehr aufregend und mit vielen Neuerungen verbunden. Eine davon ist besonders kurios.

Prinz William: Neuer Lebensabschnitt 

Prinz William dürfte in den vergangenen Wochen einiges zu tun gehabt haben. Denn für ihn, Herzogin Kate und die drei kleinen Kinder stand ein großer Umzug an. Die Familie wird ihr gewohntes Zuhause im Kensingtonpalast räumen und stattdessen auf das Adelaide-Cottage in Windsor ziehen - auch, um wieder näher bei der Queen zu sein. Während sich George, Charlotte und Louis wohl auf die Aussicht freuen, ihre Urgroßmutter bald noch viel öfter zu sehen, bedeutet das gerade für die Mini-Royals auch eine Menge Veränderungen.

Für George und Charlotte steht ein Schulwechsel auf dem Programm, Louis wird demnächst eingeschult. Alle drei Kinder besuchen dann die Lambrook-Schule, die zum Glück in direkter Nachbarschaft zu ihrem neuen Zuhause liegt. Gerade einmal 17 Minuten dauert die Autofahrt vom Adelaide-Cottage bis in die Schule. Vielleicht auch aus diesem Grund hat William nun eine verblüffende Entscheidung getroffen.

William greift zu ungewöhnlichen Mitteln 

Wie die "Sun" berichtet, möchte der Herzog von Cambridge es von nun an nutzen, dass der Schulweg seiner Kinder nun so kurz ist. Das Blatt schreibt, William habe vor, George, Charlotte und  Louis ab September selbst zur Schule zu bringen, wann immer sein Zeitplan es zulässt. Dass es dazu wirklich kommt, ist nicht ganz unrealistisch, immerhin versuchen die Cambridges alles, um ihren Kindern ein möglichst normales Leben zu bieten - trotz der besonderen Umstände, unter denen sie aufwachsen. Kate enthüllte einst selbst in einem Podcast, dass Charlotte mitunter traurig sei, wenn sie sie nicht in die Schule fahren könne. Offen und ehrlich sprach die Herzogin von Cambridge damals auch darüber, dass solche Situation in ihr große Schuldgefühle auslösen würden.

Gut möglich also, dass das auch ein Grund ist, warum es William sich nun nicht nehmen lässt, seinen Nachwuchs selbst zur Schule zu bringen. Immerhin ist gemeinsame Zeit wegen der vielen Termine von William und Kate manchmal auch bei den Cambridges Mangelware, verständlich also, dass sie dort jede sich bietende Gelegenheit nutzen wollen.

Ist Charlotte der Grund für die Entscheidung?

Langweilig dürfte dem königlichen Nachwuchs in der Schule aber keinesfalls werden. Die Lambrook-Schule bietet eine Vielzahl ausgefallener Freizeitaktivitäten für seine Schüler an. Und das weiß man zu schätzen: Medienberichten zufolge sind es neben den Royals vor allem Ärzte, Banker und TV-Stars, die ihre Kinder auf die Schule schicken.

Offenbar hat die Einrichtung einen sehr guten Ruf. Vor allem Prinzessin Charlotte dürfte sich wohl ganz besonders über die Entscheidung ihres Vaters freuen. Nicht nur, weil sie sich bei Kate einst so bitterlich beschwert hatte, sondern auch, weil die beiden ohnehin gerne kleinere Ausflüge zusammen unternehmen. Erst vor wenigen Monaten wurden sie dabei gesehen, wie William persönlich Charlotte zu einem Kindergeburtstag brachte. Scheint ganz so, als sei der zukünftige König sehr entschlossen, so viel Zeit wie möglich mit seinem Nachwuchs zu verbringen. Wie schön! 

Verwendete Quelle: The Sun

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