Prinzessin Beatrice: Gravierende Folgen - Nun greift König Charles III. durch

Prinzessin Beatrice: Gravierende Folgen - Jetzt greift König Charles III. durch

Prinzessin Beatrices, 34, Zukunft ist ungewiss wie nie. Denn seit ihr Onkel König Charles III., 74, auf dem Thron sitzt, tut er alles dafür, um seinen Plan, die Monarchie zu verschlanken, in die Tat umzusetzen. Das könnte nun auch für die Tochter seines Bruders Prinz Andrew, 62, gravierende Folgen haben.

Prinzessin Beatrice: Schwere Zeiten?

Für Prinzessin Beatrice war das vergangene Jahr ein einziges Auf und Ab. Der Skandal um ihren Vater Prinz Andrew erschütterte die Königsfamilie und setzte besonders Beatrice und ihrer Schwester Prinzessin Eugenie schwer zu. Sogar dass die Prinzessinnen in einem möglichen Gerichtsverfahren gegen ihren Vater aussagen müssten, stand eine Zeitlang im Raum.

Doch für Beatrice hielt 2021 auch etwas Gutes bereit: Am 18. September wurde ihre Tochter Sienna geboren. Seitdem hat Beatrice sich lange vor allem auf ihre Aufgaben als Mutter konzentriert. Doch mit dem Tod von Queen Elizabeth II. hat sich auch für die Prinzessin so einiges geändert. Denn König Charles III. arbeitet bereits fieberhaft an seinen Plänen, die britische Monarchie zu verschlanken - und dabei könnte nun auch Beatrice unter die Räder kommen, vermutet ein Journalist.

Jetzt ändert sich alles

Am Montag gab es in England großes Getuschel. Denn König Charles III. hatte das Parlament gebeten, neue Stellen für die sogenannten Staatsräte (engl. "Counsellor of State") zu schaffen. Diese haben die Befugnis, den Monarchen zu vertreten, wenn er verhindert oder nicht im Land ist. Vor dem Tod von Queen Elizabeth II. gehörten neben Charles selbst und Queen Consort Camilla auch Prinz Andrew und Prinz Harry zu diesem wichtigen Vertreterkreis, der sich nach der Thronfolge richtet. Doch daran stören sich einige schon länger.

Denn Andrew ist wegen seiner Verwicklungen in den Skandal um Jeffrey Epstein und der Anklage wegen sexuellem Missbrauch von Virginia Giuffre, der er nur knapp entging, in Ungnade gefallen, sollte auf Wunsch der Queen eigentlich keine öffentlichen Aufgaben mehr wahrnehmen. Und da Harry mit Herzogin Meghan in den USA wohnt, ist es für ihn auch nicht möglich, recht spontan für den König einzuspringen. Deshalb glaubten viele, dass Charles mit den neuen Posten der Staatsräte, die er geschaffen hat, vor allem dafür sorgen will, dass Andrew und Harry keine Aufgaben mehr übernehmen.

Die zwei neuen Plätze als "Counsellor of State" sollen stattdessen an Prinz Edward und Prinzessin Anne gehen. Zwar behalten Harry und Andrew offiziell ihre Positionen. Doch Experte Richard Palmer glaubt:

Es würde einen Aufschrei geben, wenn Harry oder Andrew das machen würden.

Harry sei ohnehin ungeeignet, weil er im Ausland lebt, glaubt Palmer. Und auch für Beatrices Zukunft sieht der Experte schwarz - dabei ist die gerade erst für Charles in die Position der Staatsrätin aufgestiegen.

Und wenn es um Beatrice geht: Ich glaube, der Sinn dieser Anordnung ist, alle drei an die Seitenauslinie zu drängen - Harry, Andrew und Beatrice.

Eine harte Entscheidung - vor allem gegen Charles’ Nichte, die sich im Gegensatz zu ihrem Vater und Harry nichts hat zu Schulden kommen lassen. Doch Palmer glaubt:  "Sie hat gesagt, dass sie keine Vollzeit-Working-Royal mehr sein will. Dass sie Karriere machen wollen würde." Tut Charles Beatrice also vielleicht einen Gefallen, wenn er sie nicht so viele Aufgaben in seinem Namen übernehmen lässt?

Wie steht es um die Zukunft der Monarchie?

Das ist natürlich Spekulation. Fest steht allerdings: Charles scheint es plötzlich wirklich eilig zu haben mit wichtigen Entscheidungen, die die Zukunft der Monarchie verändern werden. Dass es nun ausgerechnet bei seinen Stellvertretern so schnell geht, könnte einen ganz bestimmten Grund haben.

Ende November sind Prinz William und Prinzessin Kate für einige Zeit in den USA. Sollte Charles in dieser Zeit ausfallen, steht sein ältester Sohn nicht als Ersatz zur Verfügung. Umso wichtiger wäre es, dass klar ist, wer stattdessen für den König einspringen und wichtige Aufgaben in seinem Namen übernehmen kann.  "Es müssen immer zwei Counsellor of State sein, also müsste William jemanden fragen, ob er für ihn einspringt", gibt Palmer zu bedenken. Er hält es auch für möglich, dass William seinen USA-Besuch im Notfall einfach abkürzen und zurück ins Vereinigte Königreich reisen würde. Bleibt ihm zu wünschen, dass es zu diesem Notfall gar nicht erst kommt.

Verwendete Quelle: Express 

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