Prinzessin Diana (†36): Versucht Meghan sie auszustechen?

Prinzessin Diana (†36): Versucht Meghan sie auszustechen?

Prinzessin Dianas (†36) Tod schockte vor 25 Jahren die ganze Welt - und vor allem ihre Söhne Prinz William, 40, und Prinz Harry, 37. Macht ausgerechnet Harrys Ehefrau Herzogin Meghan, 41, jetzt das Gedenken an seine tote Mutter zunichte?

Prinzessin Diana: Drama an ihrem Todestag?

Als Prinzessin Diana starb, stand die ganze Welt unter Schock. Die Nachricht, dass die Prinzessin von Wales bei einem tragischen Autounfall in Paris ums Leben gekommen war, war nicht nur für ihre Fans und Bewunderer schwer zu ertragen. Vor allem ihre Söhne Prinz William und Prinz Harry hatten lange mit dem Schicksalsschlag zu kämpfen.

Harry enthüllte erst im vergangenen Jahr in einem Interview, wie sehr der frühe Tod seiner Mutter ihn beeinflusst habe. Der Herzog von Sussex machte damals die Tragödie auch für seine Alkoholeskapaden verantwortlich, zu denen er sich in seinen frühen Zwanzigern oft hinreißen ließ.

Umso verblüffender sind nun die Ereignisse der letzten Tage. Denn sie legen einen schlimmen Verdacht nahe: Versucht ausgerechnet Harrys Ehefrau Herzogin Meghan das Gedenken an die verstorbene Lady Di zu überstrahlen?

Meghan drängt sich ins Rampenlicht 

Fest steht: Am 31. August jährt sich Dianas Todestag zum 25. Mal, die Berichterstattung rund um die Prinzessin von Wales und die tragischen Umstände ihres Todes ist riesig. Und ausgerechnet jetzt meldet sich Meghan, die sich seit dem Skandalinterview mit Oprah Winfrey im vergangenen Jahr lange eher aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte, jede Woche zu Wort.

Vor Kurzem sorgte sie mit der ersten Folge ihres Podcasts "Archetypes" für Schlagzeilen, weil sie im Gespräch mit ihrer guten Freundin Serena Williams wieder einmal heftig gegen die Royals austeilte. Kurz darauf folgte ein umfangreiches Porträt im Magazin "The Cut", in dem die Herzogin nicht nur ihr mögliches Instagram-Comeback ankündigte, sondern auch erneut Behauptungen aufstellte, die viele für dubios halten. So sagte die Herzogin von Sussex etwa, dass sie Archie in Großbritannien nie selbst hätte zum Kindergarten bringen können, weil sie von einer Horde von 40 Fotografen verfolgt werden würden. Fakt ist allerdings: Auch William und Herzogin Kate bringen ihre Kinder oft selbst zur Schule - ganz ohne übertriebenen Medienrummel. Warum also sollte das bei Meghan und ihren Kindern anders sein?

Das Interview schlägt jedoch nicht nur wegen seines Inhalts Wellen. Auch das Timing stößt vielen sauer auf. Wie "Page Six" berichtet, sind Palast-Insider überzeugt, dass Meghan mit dem Interview vor allem eines erreichen wollte: den 25. Todestag ihrer verstorbenen Schwiegermutter zu überstrahlen. "Es scheint so, als bräuchte Meghan es, dass es immer eine Referenz auf sie und Diana gibt", sagt eine Quelle laut dem Portal. Sie gibt zu bedenken:

Aber bei dieser besonderen Gelegenheit hätte ihr Team darum bitten können, dass die Story erst nach dem Jahrestag publiziert wird. Es sorgt dafür, dass sich alles um Meghan dreht.

Das passt ins Bild der Kritik, die sich die Herzogin von Sussex in den vergangenen Tagen ohnehin anhören durfte: Es geht immer nur um sie. In ihrem Podcast, so kritisierten viele, habe sie sowohl die Möglichkeit verpasst, Serena Williams ausführlich zu ihrem Karriereende zu befragen, als auch sich mit Fragen zu beschäftigen, die für Frauen heute besonders relevant sind. Stattdessen habe sie die Bühne nur genutzt, um eigene Anekdoten zum Besten zu geben und sich selbst wieder einmal als Opfer der Königsfamilie darzustellen.

Schlechtes Timing - oder mehr?

Und es ist nicht das erste Mal, dass Harry und Meghan für ihr schlechtes Timing bezüglich der Königsfamilie kritisiert werden. Schon nach ihrem Skandalinterview mit Oprah Winfrey musste sich das Paar die Frage gefallen lassen, warum das Gespräch ausgestrahlt wurde, obwohl Prinz Philip zu dieser Zeit schwer krank in einer Klinik lag. Meghan wirkt also nicht zum ersten Mal so, als seien ihr die Befindlichkeiten ihrer königlichen Verwandtschaft schlichtweg egal - solange sie selbst die Möglichkeit bekommt, im Rampenlicht zu stehen.

Quellen aus ihrem Umfeld sagten gegenüber "Page Six" natürlich schnell, dass Meghan das Interview im Rahmen ihres Vertrages mit Spotify gegeben habe, um Werbung für den Podcast zu machen. „Sie weiß, wie es Harry wegen seiner Mutter geht, das Letzte, was sie wollen würde, ist, ihn wütend zu machen. Aber Spotify hat schon früher dieses Jahr bekannt gegeben, dass der Podcast im Spätsommer erscheinen soll“, so ein Insider aus ihrem direkten Umfeld. Doch wie so häufig bei Meghan dürften das wieder einmal viele vollkommen anders sehen.

Verwendete Quelle: Page Six

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