Prinzessin Madeleine von Schweden enthüllt Ehe-Details
Es ist seit Jahren das gleiche Prozedere: Wann immer sich die schwedische Königsfamilie bei Feierlichkeiten zeigt, wird Prinzessin Madeleines (44) Ehemann Chris O’Neill (52) besonders intensiv beobachtet. Denn meistens zieht er ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter. Da kommen schnell Gerüchte auf, der Haussegen hänge schief. Im Interview mit "Vogue Scandinavia" packt die Prinzessin jetzt aus – und verrät die Wahrheit über ihre Ehe mit dem Geschäftsmann.
So eroberte Chris O’Neill ihr Herz
"Die Leute finden, dass er immer so wütend aussieht. Er ist so lustig, er sagt: 'Ich kann nichts dafür, ich habe ein 'angry resting face'!" Die Prinzessin beschreibt damit ein Gesicht, das im Ruhezustand als genervt oder streng wahrgenommen werden kann, obwohl die Person in Wirklichkeit gar nicht wütend ist. Wenn Chris so schaue, gibt es also keine königliche Krise und keinen Ehestreit.
Was Madeleine über ihren Liebsten zu sagen hat, klingt absolut positiv. Als sie ihn 2010 durch Freunde in New York kennenlernte, sei sie nach der Auflösung ihrer Verlobung mit Jonas Bergström (47) überhaupt nicht auf der Suche nach einer neuen Beziehung gewesen. Madeleine erzählt, Chris’ Humor und Charme hätten sie angezogen.
Ich habe mich bei ihm einfach sehr geborgen gefühlt. Ich wusste, dass er sich immer um mich kümmern würde.
Er schwingt den Kochlöffel
Aus Freundschaft sei dann langsam Liebe geworden. Zu Hause hat er eine wichtige Rolle übernommen: Er schwingt den Kochlöffel. Ungewöhnlich! Die Tochter von Königin Silvia (82) und Carl XVI. Gustaf (80) sagt: "Ich habe Chris noch keine einzige Mahlzeit zubereitet, seit wir zusammen sind. Er ist ein guter Koch und hat Spaß daran. Nach einem langen Arbeitstag ist das wohl seine Art, sich zu entspannen. Ich darf nicht einmal in die Küche." Auch ihre Hilfe beim Gemüseschneiden sei unerwünscht. Ihr Gatte rufe sie immer, wenn das Essen fertig ist. Das erste Gericht, das Chris für sie kochte, war Spaghetti aglio e olio, seine Spezialität sei aber der britische Sonntagsbraten.
Wie sagt man so schön: Liebe geht durch den Magen – wenn das nicht nach einer Traum-Ehe klingt!
Dieser Artikel von E. M. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von "Die neue Frau" - jede Woche neu am Kiosk!





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